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Hier findest du Informationen zu aktuellen Projekten, Veranstaltungen und Themen an unserer Schule.
Blog Posts

Workshop zu „Heimsuchung“ in der Deutschen Nationalbibliothek
Die Abiturprüfungen 2026 nähern sich, und erstmals steht in diesem Jahr der Roman „Heimsuchung“ von der Booker-Preisträgerin Jenny Erpenbeck auf der Liste der Pflichtlektüren. Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945, angesiedelt an der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt, hat dies zum Anlass genommen, einen Workshop für Schülerinnen und Schüler zu gestalten. Das Exilarchiv versteht sich dabei als „Kampfmittel gegen das sich von neuem erfrechende Nazitum“ und engagiert sich in seiner kulturellen Bildungsarbeit gegen Antisemitismus sowie gegen jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Im Mittelpunkt des Workshops standen die Themen Heimatverlust und Exil, die in Erpenbecks Roman behandelt werden. Der Leistungskurs Deutsch 12 hatte die Gelegenheit, an diesem Workshop teilzunehmen, der von Jesko Bender in der DNB Leipzig geleitet wurde. Die Schülerinnen und Schüler tauschten sich mit Herrn Bender über ihre Leseerfahrungen und Eindrücke aus und

Náboj-Wettbewerb 2026
Am letzten Freitag, dem 13.03.2026, nahmen Ronja Fricke, Lena Flade, Helene Berger, Florentin Herndl und Hans Gehlert am internationalen Náboj-Wettbewerb teil. Während dieses Mathematik-Wettbewerbs, der dieses Jahr in 23 Ländern ausgetragen wurde, mussten die Schülerinnen und Schüler innerhalb von zwei Stunden gemeinsam so viele Aufgaben wie möglich lösen. Gefragt waren dabei neben reinem Fachwissen kreative und originelle Lösungswege sowie vielfältige Problemlösestrategien. Passend zur Anzahl der teilnehmenden Länder belegte unser Team im Lokalausscheid den 23. Platz. Auch wenn dies in Leipzig den letzten Platz bedeutete, so spiegelt das Ergebnis mit 12 gelösten Aufgaben eine sensationelle Gemeinschaftsleistung wider, gingen doch in Leipzig alle Teams aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und Berlin mit ihren jeweiligen naturwissenschaftlichen Spezialgymnasien an den Start. Zu dem fantastischen Ergebnis möchte ich Ronja, Lena, Helene, Florentin und Hans noch einmal

Erneut ganz vorn: Lilly Werner gewinnt Regionalwettbewerb
Mit großem Erfolg nahm das Friedrich-Arnold-Brockhaus-Gymnasium auch in diesem Jahr am Regionalwettbewerb des bundesweiten Projekts Jugend debattiert teil. Die Schülerinnen und Schüler des FAB überzeugten durch fundiertes Sachwissen, klare Argumentationsstrukturen und rhetorische Sicherheit. In der Altersgruppe II vertraten Lena (Klasse 10b) und Anton (Klasse 10) die Schule. In der Altersgruppe I gingen Maya (Klasse 8a) und Lilly Werner (Klasse 9d) an den Start. Alle Teilnehmenden hatten sich im Vorfeld intensiv auf die anspruchsvollen Debatten vorbereitet. Der Wettbewerb bestand aus zwei Qualifikationsrunden, in denen sich die Debattierenden für die Finalrunde empfehlen mussten. In der Altersgruppe I wurden folgende Fragen debattiert: Sollen Haustierhalter zum Abschluss einer Tierkrankenversicherung verpflichtet werden? Soll für Privatgärten eine insektenfreundliche Gestaltung vorgeschrieben werden? Sollen die Schulwege in Leipzig durch Lotsen abgesichert werden? In der Altersgruppe II standen diese

Premiere für den KoL-Slam am Brockhaus-Gymnasium
Im März fand am Brockhaus-Gymnasium zum ersten Mal ein KoL-Slam für die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe statt, der in Kombination mit einem wissenschaftlichen Essay ab sofort die traditionelle Facharbeit ersetzt. Der KoL-Slam orientiert sich an den beliebten Science Slams, bei denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschungsprojekte oder wissenschaftlichen Themen in unterhaltsamen und oft kreativen zehnminütigen Präsentationen vorstellen. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, komplexe Inhalte einem breiten Publikum verständlich und ansprechend zu vermitteln. Dabei kommen verschiedene Medien zum Einsatz, darunter Visualisierungen, Experimente, Geschichten und sogar Kostüme. Die Schülerinnen und Schüler waren gefordert, ihr Fachwissen in eine anschauliche Präsentation zu transformieren, die für ihre Altersgruppe nachvollziehbar ist. Dies bot ihnen die Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeiten in einem praktischen Kontext anzuwenden. Wie bei der früheren Facharbeit erforderte dies die

Auf den Spuren unserer Vorfahren – Exkursion ins Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle
Am 4. Februar 2026 begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle auf die Spuren unserer Vorfahren. Im Rahmen der Workshops erhielten die Klassen Einblicke in die Lebens- und Arbeitswelt der Steinzeit. Neben der Herstellung von Gefäßen befassten sie sich auch mit der Gestaltung von Höhlenmalereien sowie der Bearbeitung von Leder und Stein. Nach interessanten Einblicken hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in Rundgängen Exponate aus dem Museum zu begutachten. Die Teilnehmer stellten interessante Fragen und zeigten sich von den originalen Fundstücken und Rekonstruktionen beeindruckt. Ein großes Highlight waren dabei die Himmelsscheibe von Nebra und das Skelett der Schamanin von Bad Dürrenberg. Im Anschluss an die Workshops und Führungen wurde den Schülerinnen und Schülern deutlich, dass unsere Vorfahren keineswegs „primitiv“ waren, sondern

Skifahrt der 7. Klassen nach Finsterau – Sport, Mut und jede Menge Spaß
Vom 23. bis 27. März verbrachten die 7. Klassen eine erlebnisreiche Woche in Finsterau. Ziel der Fahrt war es, gemeinsam Wintersport zu erleben, Neues auszuprobieren und als Klassen noch enger zusammenzuwachsen.Vor Ort hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, zwischen Abfahrtsski und Langlauf zu wählen. Die Langläuferinnen und Langläufer nutzten vor allem das Gelände direkt vor Ort und erkundeten dort die Loipen der Umgebung. Die Abfahrerinnen und Abfahrer machten sich hingegen auf den Weg zu den Pisten der Region.Besonders beeindruckend war die Entwicklung der Anfängerinnen und Anfänger: Viele von ihnen standen zu Beginn der Woche zum ersten Mal auf Skiern. Mit viel Übung, Geduld und Unterstützung gelang es ihnen jedoch, am Ende der Fahrt sicher eine blaue Piste zu fahren. Einige besonders mutige und bereits erfahrene Skifahrerinnen und Skifahrer wagten

Regionalfinale Jugend Trainiert für Olympia
Das Handball-Team des F.-A.-Brockhausgymnasiums hat am 13.01.2026 das Regionalfinale Jugend Trainiert für Olympia Handball gewonnen. Gemeinsam mit Schülern der Klassenstufen 8–11 stellte Finn Schilk eine schlagkräftige Mannschaft zusammen, die sich im Lauf des Turniers von Spiel zu Spiel steigerte. Während die Mannschaft sich zu Turnierbeginn gegen das Gymnasium Markkleeberg nur knapp durchsetzen konnte, sorgte eine konzentrierte Verteidigungsleistung und sehenswerte Offensivaktionen für einen weiteren Sieg gegen das Gymnasium Lichtenberg. Besonders hervorzuheben ist jedoch die Leistung im abschließenden Spiel gegen die Mitfavoriten der Oberschule Markkleeberg. Am Ende setzten wir uns souverän durch und sicherten uns den Turniersieg. Diese Errungenschaft ermöglicht es dem Team, am Landesfinale in Delitzsch teilzunehmen, welches am 31. März stattfinden wird. Wir blicken mit großer Vorfreude auf die bevorstehende Herausforderung und drücken schon jetzt die Daumen!

Erster Samuel-Lampel-Tag am Brockhaus-Gymnasium Leipzig
Am 3. Februar 2026 fand am Brockhaus-Gymnasium in Leipzig der erste Samuel-Lampel-Tag statt, der die Erinnerung an das beeindruckende Leben und Wirken von Samuel Lampel in den Mittelpunkt stellte. Wer war Samuel Lampel, dessen Name die Straße neben der Schule trägt? Dies und mehr beantwortete die Klasse 10a im Rahmen des Selbstorganisierten Lernens (SOL).Samuel Lampel (1884–1942) war Oberkantor an der Synagoge in der Gottschedstraße, dem sog. „Tempel“, Komponist und Lehrer an der Ephraim-Carlebach-Schule. Während der NS-Zeit fungierte er als Rabbiner und setzte sich zeitlebens mit großem Engagement für den Dialog zwischen jüdischer und nichtjüdischer Bevölkerung ein, insbesondere durch seine Liebe zu Musik. Als Oberkantor der liberalen Synagoge öffnete er die Türen seines Gotteshauses für Chöre und Gäste aller Herkunft und schuf so einen bedeutenden Ort der Begegnung. Sein bekanntestes Werk, „Kol

4. Schulwettbewerb „Jugend präsentiert“ am Brockhaus-Gymnasium
Zum vierten Mal gab es am FAB einen „Jugend präsentiert“-Schulwettbewerb, an dem in diesem Schuljahr alle 80 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe teilnahmen. Das Projekt „Jugend präsentiert“ – ein Kooperationsprojekt der Klaus Tschira Stiftung mit Wissenschaft im Dialog und dem Seminar für Allgemeine Rhetorik der Eberhard-Karls-Universität Tübingen – und der dazugehörige Wettbewerb fördern die Präsentationsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern und stärken personale Kompetenzen. Die schuleigenen Multiplikatorinnen leiten in einer begleitenden Unterrichtseinheit die Schülerinnen und Schüler zu selbstständigem Arbeiten, Umgang mit Feedback sowie Auftreten und freiem Sprechen vor Gruppen an. Dazu gibt es eine Vielzahl praktischer Übungen zu den fünf Modulen „Rhetorische Situationsanalyse“, „Argumentation“, „Sprache und Aufbau“, „Medieneinsatz“ und „Performanz“, die an der Universität Tübingen erarbeitet wurden und vom „Jugend präsentiert“-Team permanent weiterentwickelt werden. Für den Wettbewerb wählt man frei