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Hier findest du Informationen zu aktuellen Projekten, Veranstaltungen und Themen an unserer Schule.
Blog Posts

Preisträgerkonzert
Am 1. April um 18:30 Uhr war es wieder so weit: In der Aula des F.-A.-Brockhaus-Gymnasiums fand das diesjährige Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger statt – ein Abend voller beeindruckender Talente und bewegender Beiträge. Bereits im März hatten Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen ihr Können unter Beweis gestellt. Das Spektrum war dabei so vielfältig wie die Schulgemeinschaft selbst: Von selbstgeschriebenen Songs über ausdrucksstarke Rezitationen bis hin zu experimentellen dadaistischen Gedichten war alles vertreten. Eine Jury aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften ermittelte mithilfe eines ausgeklügelten Punktesystems die besten Beiträge. Diese durften nun im Rahmen des Konzerts noch einmal auf großer Bühne präsentiert werden. Auch musikalisch hatte der Abend einiges zu bieten: Es erklangen die Klänge von Blockflöte, Cello, Trompete und Klavier. Besonders hervorzuheben war der eindrucksvolle Auftritt dreier Schüler der

Medienscouts erhalten Publikumspreis beim „Erklärbär 2025/26“
Große Freude für die Medienscouts des F.-A.-Brockhaus Gymnasiums: Beim diesjährigen Erklärvideowettbewerb „Erklärbär 2025/26“ konnten wir den Publikumspreis gewinnen! Die Preisverleihung fand am 1. April 2026 online über Zoom statt. Ab 17:00 Uhr wurden die 15 besten Beiträge präsentiert, die von der Jury nominiert worden waren. Das Besondere: Das Publikum durfte live abstimmen und entscheiden, welcher Film den Publikumspreis erhält. Viele Unterstützerinnen und Unterstützer – von Familie bis Freundeskreis – haben mitgefiebert und für unseren Beitrag abgestimmt. Dank dieser großartigen Unterstützung konnten wir uns durchsetzen und den Publikumspreis inklusive eines Preisgeldes von 150 Euro sichern. Alle eingereichten Filme zeigten eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Zeit und Engagement in den Projekten steckt. Umso mehr freut es uns, dass unser Beitrag zum Thema “Fake News” so viel Anklang gefunden hat. Wir sind stolz auf diese

Medienscouts beim kdd-forum 2026
Am 12. März 2026 nahmen wir als Medienscouts am kdd-forum in der Quartiersschule Ihmelsstraße teil. Gemeinsam mit vielen anderen Leipziger Schulen tauschten wir uns zur „Kultur der Digitalität“ aus und konnten unsere eigene Arbeit vorstellen. In Workshops und Impulsen erhielten wir viele neue Einblicke – etwa zu digital gestütztem Lernen, Medienkompetenz und Schulorganisation. Besonders wertvoll war für uns der Austausch mit anderen Medienscouts und zu sehen, wie unterschiedlich Schulen digitale Bildung umsetzen. In unserem eigenen Beitrag haben wir gezeigt, wie wir als Medienscouts arbeiten: Wir unterstützen Mitschülerinnen und Mitschüler als Ansprechpersonen, führen Workshops zu Themen wie Cybermobbing, Datenschutz oder KI durch und helfen bei technischen Fragen. Dabei arbeiten wir nach dem Peer-to-Peer-Prinzip – also von Lernenden für Lernende auf Augenhöhe. Besonderer Wert haben wir in unserem Beitrag darauf gelegt, einen

Erdbeben bei Leipzig – Schul-Seismograph schlägt an!
Ein ungewöhnliches Naturereignis hat gestern für Aufsehen gesorgt: In der Region um Leipzig wurde ein Erdbeben der Stärke 3,0 registriert – deutlich spürbar, aber glücklicherweise völlig ungefährlich. Dennoch: Ein solches Beben direkt vor unserer „Haustür“ ist alles andere als alltäglich! Was dabei besonders beeindruckt: Während viele das Ereignis nur kurz wahrnahmen, lieferte unser Schul-Seismograph präzise Messdaten in Echtzeit. Das empfindliche Gerät zeichnete die Erschütterungen zuverlässig auf und bewies einmal mehr seine Leistungsfähigkeit. Ein echter „Praxis-Test“, wie er spannender kaum sein könnte! Doch woher kommt ein Erdbeben in unserer Region? Die Antwort liegt tief unter unseren Füßen. Die Erdkruste ist auch hier ständig in Bewegung. Im Vogtland treffen gleich mehrere Gebirgsrichtungen aufeinander – darunter der Thüringer Wald, das Erzgebirge und das Fichtelgebirge. In diesem komplexen Spannungsfeld kommt es immer wieder zu

Lilly Werner siegt beim Landesfinale „Jugend debattiert“ in Dresden
Am 13. April 2026 stand Dresden ganz im Zeichen des Wettbewerbs „Jugend debattiert“. Am Vormittag trafen sich die besten Debattantinnen und Debattanten Sachsens im Romain-Rolland-Gymnasium, bevor am Nachmittag das große Finale im Sächsischen Landtag ausgetragen wurde. Bereits die Qualifikationsrunden verlangten den Teilnehmenden einiges ab. In der Altersgruppe I (Klasse 8 und 9) wurde zunächst darüber debattiert, ob Schülerinnen und Schüler zu Beginn des Schultages ihr Smartphone abgeben müssen. In der zweiten Runde ging es um die Frage, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk mehr Randsportereignisse übertragen soll. Hier zeigte Lilly Werner aus der Klasse 9d des Friedrich-Arnold-Brockhaus-Gymnasiums eindrucksvoll ihr Können. Mit großer Souveränität, klar strukturierten Argumenten und bemerkenswerter sprachlicher Präzision überzeugte sie bereits in diesen Runden und qualifizierte sich verdient für das Finale im Sächsischen Landtag. Schon hier wurde deutlich: Lilly ist nicht nur eine

Hauchdünn am Titel vorbei – starke Teamleistung beim Landesfinale im Handball
Beim Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia im Handball zeigte unsere Mannschaft am 31.03.26 in Delitzsch eine beeindruckende Turnierleistung, die bis zum letzten Spiel für Hochspannung sorgte. Nach einem nervösen Auftakt gegen die Oberschule Bad Gottleuba mit einer 13:15-Niederlage war die Aufregung deutlich spürbar. Zwar starteten unsere Jungs gut ins Turnier, doch einfache Fehler, nicht genutzte Chancen zum Ausgleich und kleinere Unkonzentriertheiten in der Defensive verhinderten ein besseres Ergebnis. Im zweiten Spiel gegen das Käthe-Kollwitz-Gymnasium Zwickau präsentierte sich das Team dann wie ausgewechselt. Mit einem überzeugenden 16:9‑Sieg zeigten unsere Jungs eine nahezu perfekte Leistung. Die Defensive war kompakt, intelligent und stabil und dazu kam eine herausragende Torwartleistung. Auch offensiv spielte die Mannschaft stark auf, agierte eiskalt im Abschluss und suchte immer wieder mit viel Entschlossenheit den Weg zum Tor. Auch

„Leuchtende Freiheit“ im Kunstkraftwerk Leipzig
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10a, die sich bereits in ihrem Beitrag zum Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten intensiv mit den Ereignissen des Herbstes 1989 auseinandergesetzt haben, hatten Gelegenheit, im Kunstkraftwerk eine beeindruckende 360-Grad-Projektion zu erleben. Diese immersive Installation beleuchtet die deutsche Geschichte vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Friedlichen Revolution in Leipzig und der darauffolgenden Wiedervereinigung basierend auf originalen Fotos sowie Ton- und Filmdokumenten. Nach einem einführenden Video von Prof. Dr. Markus Löffler, dem Initiator des Projekts, tauchten die Schülerinnen und Schüler in die besondere Atmosphäre der ehemaligen Maschinenhalle ein und erlebten die Installation hautnah. Im Anschluss hatten sie die Möglichkeit, sich mit Oberbürgermeister Burkhard Jung über ihre Eindrücke auszutauschen und darüber zu diskutieren, welche Bedeutung diese historischen Ereignisse für ihr eigenes Leben haben. Darüber hinaus beschäftigten sie sich

Ein Tisch voller Geschichten – Fest der Kulturen im GeWi-Profil Klassenstufe 9
Im Rahmen unseres gesellschaftswissenschaftlichen Profils zum Thema „Migration, Kultur und Heimat“ wurde unser Klassenzimmer für einen Nachmittag zu einem Ort, an dem Vielfalt nicht nur besprochen, sondern gelebt wurde. Statt Präsentationen oder Arbeitsblättern stand diesmal etwas anderes im Mittelpunkt: ein gemeinsames Festessen, zu dem jede und jeder ein Gericht aus der eigenen Kultur oder familiären Tradition mitbrachte. Schon beim Betreten des Raumes wurde klar, dass es sich um etwas Besonderes handelte. Der Duft verschiedenster Speisen lag in der Luft, Farben und Formen mischten sich zu einem beeindruckenden Gesamtbild. Neben vertrauten Klassikern wie Erdbeerkuchen, Kartoffelsalat oder Brot mit Käse und Butter fanden sich auch viele Gerichte, die für einige von uns ganz neu waren: knusprige Lumpia, würzige Kibbeh Ksabe, cremiger Hummus oder Batata Harra. Auch vegane Klöpse, gefüllte Weinblätter (Dolma), Blinis,

Workshop zu „Heimsuchung“ in der Deutschen Nationalbibliothek
Die Abiturprüfungen 2026 nähern sich, und erstmals steht in diesem Jahr der Roman „Heimsuchung“ von der Booker-Preisträgerin Jenny Erpenbeck auf der Liste der Pflichtlektüren. Das Deutsche Exilarchiv 1933–1945, angesiedelt an der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt, hat dies zum Anlass genommen, einen Workshop für Schülerinnen und Schüler zu gestalten. Das Exilarchiv versteht sich dabei als „Kampfmittel gegen das sich von neuem erfrechende Nazitum“ und engagiert sich in seiner kulturellen Bildungsarbeit gegen Antisemitismus sowie gegen jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Im Mittelpunkt des Workshops standen die Themen Heimatverlust und Exil, die in Erpenbecks Roman behandelt werden. Der Leistungskurs Deutsch 12 hatte die Gelegenheit, an diesem Workshop teilzunehmen, der von Jesko Bender in der DNB Leipzig geleitet wurde. Die Schülerinnen und Schüler tauschten sich mit Herrn Bender über ihre Leseerfahrungen und Eindrücke aus und