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Leo-Trepp-Schülerpreis 2026 für das Samuel-Lampel-Projekt
Der Leo-Trepp-Schülerpreis möchte jüdisches Leben und jüdische Kultur in Deutschland sichtbar machen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Ein Volk. Viele Gesichter.“ Die Schülerinnen und Schüler unserer Klasse 10a haben dazu einen Beitrag mit dem Titel „Samuel Lampel – der Brückenbauer“ eingereicht, in dem sie das Leben, Wirken und Nachwirken dieses Leipziger Kantors, Komponisten und Lehrers auf beeindruckende Weise sichtbar gemacht haben. Für diese Leistung wurden sie in Anwesenheit der Vorständin der Stiftung Gunda Trepp zu Recht mit dem 2. Platz ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung am 16. Juni 2026 im Sächsischen Landtag hob Staatssekretär Wilfried Kühner in seiner Laudatio für den 2. Platz die besondere Bedeutung solcher Projekte hervor: „Die Projekte stehen exemplarisch für das Anliegen des Leo-Trepp-Preises – und für das, was das Jahr der jüdischen Kultur in

Besuch von Campus France im Grundkurs Französisch 11
Deutschland und Frankreich verbindet eine enge Partnerschaft, die in Politik, Wirtschaft, Kultur und Bildung fest verankert ist. Die historisch gewachsene Freundschaft eröffnet heute vielfältige Bildungs- und Berufsperspektiven in beiden Ländern. Und wer könnte unseren Schüler:innen diese Chancen authentischer näherbringen als die französische Botschaft selbst? Aus diesem Grund hat Campus France Anfang Juni den Grundkurs Französisch 11 besucht. Als Einrichtung des französischen Außenministeriums ist die Organisation in Deutschland an die französische Botschaft in Berlin angebunden und verfolgt das Ziel, deutsche Schüler:innen und Studierende über Auslandsaufenthalte zu informieren und sie bei deren Planung zu unterstützen. Während ihres Vortrags stellten Isoline Rossi (Ansprechperson von Campus France Deutschland) und Ansgar Reich (Korrespondent des Alumni-Netzwerks in Leipzig) in französischer Sprache verschiedene Mobilitätsprogramme – darunter Erasmus+, die Deutsch-Französische Hochschule und mobiklasse – vor und

Starke Leistung beim Bundesfinale von Jugend debattiert in Berlin
In diesem Jahr fanden die Bundesfinaltage von Jugend debattiert in Berlin unter ganz besonderen Vorzeichen statt: Der Wettbewerb feierte sein 25-jähriges Jubiläum – ein Vierteljahrhundert Debattenkultur, klare Argumente und faires Streiten. Auch der Bundespräsident war vor Ort und würdigte damit die Bedeutung dieses bundesweiten Wettbewerbs für Demokratiebildung und politische Teilhabe junger Menschen. Debattiert wurde auch in diesem Jahr wieder über aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragen, unter anderem darüber, ob Containern entkriminalisiert werden soll oder ob autofreie Sonntage wieder eingeführt werden sollen. Die Bundesfinaltage zeigten eindrucksvoll, wie gut Jugendliche komplexe Themen durchdringen, verschiedene Perspektiven einnehmen und ihre Positionen überzeugend vertreten können. Unsere Schülerin Lilly hat sich in beiden Qualifikationsrunden hervorragend geschlagen. Sie führte Debatten auf sehr hohem Niveau, argumentierte klar, reagierte aufmerksam auf ihre Mitdebattierenden und bewies große Präsenz. Am Ende

MITGAS Schüler-Rafting
Bei sonnigstem Wetter trafen wir uns am 28.05.2026, 9:00 Uhr vor der Wildwasseranlage Markkleebergs. Gerade wurden die Schleusen geöffnet und viele Tausende Liter Wasser füllten die Strecke. Ein sehr beeindruckendes Schauspiel, wir waren froh, eines dieser Begehrtheit gesehen zu haben. Wir waren ein Team mit 7 Mitgliedern, bestehend aus Albert, Matteo, Hannes, Clara, Laura, Paula und Jasmin, begleitet von Frau Wessolowski. Nach der Einkleidung, Bootseinweisung, dem Sicherheitstraining und einem Probelauf gab es zunächst 2 Zeitläufe. Dort belegten wir den Platz 7 von jeweils 12 Teams. Richtig Spannend wurde es im zweiten Teil, als nach dem KO-System immer 2 Boote gegeneinander ein Rennen fuhren sollten. Dabei konnten wir 2 von 3 Rennen für uns entscheiden. Am Ende reichte es für den Platz 6. Es war ein erlebnisreicher Tag, der uns noch

Musik gegen das Vergessen – Konzert und Workshop mit dem Duo WaltherBosch
Ein besonderes musikalisches und historisches Erlebnis erwartete heute die Klassen 9a und 9b unserer Schule: Das Duo WaltherBosch war zu Gast und gestaltete ein eindrucksvolles Konzert mit anschließendem Workshop zum Thema „Verfemte Musik“. Auch eine Klasse der Oberschule aus Schkeuditz nahm an der Veranstaltung teil. Das Duo besteht aus den Musikerinnen Cornelia Walther (Violoncello) und Vanessa Bosch (Klavier). Seit 2012 treten die beiden Künstlerinnen gemeinsam in Deutschland und Österreich auf und widmen sich vor allem thematisch gestalteten Konzerten, in denen Musik mit historischen Texten, Briefen und persönlichen Schicksalen verbunden wird. Besonders wichtig ist ihnen dabei die musikalische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Im Konzert erklangen Werke von Joachim Stutschewsky, Fritz Kreisler und Ilse Weber. Zwischen den Musikstücken erläuterten die Musikerinnen historische Hintergründe und berichteten unter anderem vom Reichskulturkammergesetz, den Berufsverboten

Preisträgerkonzert
Am 1. April um 18:30 Uhr war es wieder so weit: In der Aula des F.-A.-Brockhaus-Gymnasiums fand das diesjährige Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger statt – ein Abend voller beeindruckender Talente und bewegender Beiträge. Bereits im März hatten Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen ihr Können unter Beweis gestellt. Das Spektrum war dabei so vielfältig wie die Schulgemeinschaft selbst: Von selbstgeschriebenen Songs über ausdrucksstarke Rezitationen bis hin zu experimentellen dadaistischen Gedichten war alles vertreten. Eine Jury aus Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften ermittelte mithilfe eines ausgeklügelten Punktesystems die besten Beiträge. Diese durften nun im Rahmen des Konzerts noch einmal auf großer Bühne präsentiert werden. Auch musikalisch hatte der Abend einiges zu bieten: Es erklangen die Klänge von Blockflöte, Cello, Trompete und Klavier. Besonders hervorzuheben war der eindrucksvolle Auftritt dreier Schüler der

Medienscouts erhalten Publikumspreis beim „Erklärbär 2025/26“
Große Freude für die Medienscouts des F.-A.-Brockhaus Gymnasiums: Beim diesjährigen Erklärvideowettbewerb „Erklärbär 2025/26“ konnten wir den Publikumspreis gewinnen! Die Preisverleihung fand am 1. April 2026 online über Zoom statt. Ab 17:00 Uhr wurden die 15 besten Beiträge präsentiert, die von der Jury nominiert worden waren. Das Besondere: Das Publikum durfte live abstimmen und entscheiden, welcher Film den Publikumspreis erhält. Viele Unterstützerinnen und Unterstützer – von Familie bis Freundeskreis – haben mitgefiebert und für unseren Beitrag abgestimmt. Dank dieser großartigen Unterstützung konnten wir uns durchsetzen und den Publikumspreis inklusive eines Preisgeldes von 150 Euro sichern. Alle eingereichten Filme zeigten eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Zeit und Engagement in den Projekten steckt. Umso mehr freut es uns, dass unser Beitrag zum Thema “Fake News” so viel Anklang gefunden hat. Wir sind stolz auf diese

Medienscouts beim kdd-forum 2026
Am 12. März 2026 nahmen wir als Medienscouts am kdd-forum in der Quartiersschule Ihmelsstraße teil. Gemeinsam mit vielen anderen Leipziger Schulen tauschten wir uns zur „Kultur der Digitalität“ aus und konnten unsere eigene Arbeit vorstellen. In Workshops und Impulsen erhielten wir viele neue Einblicke – etwa zu digital gestütztem Lernen, Medienkompetenz und Schulorganisation. Besonders wertvoll war für uns der Austausch mit anderen Medienscouts und zu sehen, wie unterschiedlich Schulen digitale Bildung umsetzen. In unserem eigenen Beitrag haben wir gezeigt, wie wir als Medienscouts arbeiten: Wir unterstützen Mitschülerinnen und Mitschüler als Ansprechpersonen, führen Workshops zu Themen wie Cybermobbing, Datenschutz oder KI durch und helfen bei technischen Fragen. Dabei arbeiten wir nach dem Peer-to-Peer-Prinzip – also von Lernenden für Lernende auf Augenhöhe. Besonderer Wert haben wir in unserem Beitrag darauf gelegt, einen

Erdbeben bei Leipzig – Schul-Seismograph schlägt an!
Ein ungewöhnliches Naturereignis hat gestern für Aufsehen gesorgt: In der Region um Leipzig wurde ein Erdbeben der Stärke 3,0 registriert – deutlich spürbar, aber glücklicherweise völlig ungefährlich. Dennoch: Ein solches Beben direkt vor unserer „Haustür“ ist alles andere als alltäglich! Was dabei besonders beeindruckt: Während viele das Ereignis nur kurz wahrnahmen, lieferte unser Schul-Seismograph präzise Messdaten in Echtzeit. Das empfindliche Gerät zeichnete die Erschütterungen zuverlässig auf und bewies einmal mehr seine Leistungsfähigkeit. Ein echter „Praxis-Test“, wie er spannender kaum sein könnte! Doch woher kommt ein Erdbeben in unserer Region? Die Antwort liegt tief unter unseren Füßen. Die Erdkruste ist auch hier ständig in Bewegung. Im Vogtland treffen gleich mehrere Gebirgsrichtungen aufeinander – darunter der Thüringer Wald, das Erzgebirge und das Fichtelgebirge. In diesem komplexen Spannungsfeld kommt es immer wieder zu