(M)ein Wochenende in China

Mein Woch­enende durfte ich bei mein­er Gast­fam­i­lie Olivia und ihrer Fam­i­lie ver­brin­gen. Ihre Mut­ter Nicole, ihr Vater George und ihre große Schwest­er Jen­ny haben mich so her­zlich aufgenom­men und ich habe mich direkt wie ein Teil ihrer Fam­i­lie gefühlt. Von gemein­samen Essen, über Spieleabende bis zu Aus­flü­gen durfte ich alles miter­leben. Ich kon­nte das chi­ne­sis­che Fam­i­lien­leben ken­nen­ler­nen und bess­er ver­ste­hen und ich habe in der Zeit viel über Chi­na ler­nen kön­nen.

Melis­sa

Meine Fre­undin und ich ver­bracht­en ein unvergesslich­es Woch­enende bei ver­schiede­nen Gast­fam­i­lien in Chi­na, was uns tief in ihren All­t­ag und das all­ge­meine Leben ein­tauchen ließ. Gemein­sam erkun­de­ten wir den Nan­jing Zoo, staunten über die exo­tis­chen Tiere und sam­melten viele gemein­same Fotos. In einem kleinen Laden gestal­teten wir anschließend eigene Handy­hüllen — ein schönes Andenken an die Zeit zusam­men. Abends schlen­derten wir durch eine his­torische Alt­stadt, die mit ihren tra­di­tionellen Lat­er­nen und engen Gassen eine magis­che Stim­mung schuf. Der Höhep­unkt kam am Son­ntag: Mit ein­er Gondel fuhren wir einen Berg hin­auf und genossen die atem­ber­aubende Aus­sicht über die Stadt – ein Moment voller Staunen. Ins­ge­samt sam­melten wir wun­der­schöne Ein­drücke und Momente. Durch das Woch­enende schlossen wir wertvolle Fre­und­schaften.

Rahel und Char­lotte

Ich ver­brachte mein Woch­enende bei Ele­na und ihrer Mut­ter Dong­ni Han. Am ersten Abend aßen wir zusam­men Ramen und lern­ten uns ken­nen. Das Essen schmeck­te sehr leck­er. Von Anfang an fühlte ich mich bei ihnen willkom­men.

Am Sam­stag waren wir mit ihren Großel­tern Hot­pot essen. Anfangs hat­te ich Bedenken, dass ich mich mit ihren Großel­tern nicht ver­ständi­gen kann. Ele­nas Opa hat jedoch Deutsch gesprochen und ver­suchte, mit mir in einem Mix von Deutsch und Englisch zu sprechen. Das hat mich sehr gefreut, da ich gemerkt habe, dass es ihm nicht leicht­fiel. Er ver­suchte immer wieder ohne Ele­nas Über­set­zung mit mir per­sön­lich zu sprechen. Abends waren wir mit ihrer Mut­ter in der Oper zu „Notre Dame de Paris“.

Am näch­sten Tag sind wir am Vor­mit­tag mit ein paar anderen aus der Gruppe in ein­er Seil­bahn auf den Pur­pur Berg gefahren. Von dort hat­te man einen atem­ber­auben­den Blick über ganz Nan­jing. Gemein­sam sind wir danach ins Kino zu „Har­ry Pot­ter und die Kam­mer des Schreck­ens“ gegan­gen. Abends waren wir mit unseren Gast­fam­i­lien und unseren Lehrern in einem Restau­rant essen.

Zu Beginn hat­te ich ein wenig Angst allein bei ein­er frem­den Fam­i­lie zu sein. Es war jedoch wirk­lich schön, Ele­na und ihre Fam­i­lie waren von Anfang an sehr nett zu mir und wir haben viele großar­tige Sachen unter­nom­men. Eines nehme ich beson­ders von dieser Reise mit, dass mich die Gast­fre­und­schaft der Chi­ne­sen über­rascht hat.

Elis­a­beth

Ich bin Eric und durfte ein Woch­enende bei meinen Gast­brud­er Max und sein­er Fam­i­lie ver­brin­gen. In dieser Zeit habe ich nicht nur die, nach meinem Empfind­en zurück­hal­tende, aber ehrliche, chi­ne­sis­che Gast­fre­und­schaft ken­nen­gel­ernt, son­dern auch Pan­das im Zoo, die laut Max „unglaublich faul“ sind.

Als wir in der Arcade waren, haben wir so viele Plüschtiere gewon­nen, dass es lei­der nicht alle nach Deutsch­land geschafft haben. Im Muse­um haben wir Einiges über den 800.000 Schriftze­ichen lan­gen Roman „Dream of the red cham­ber“ gel­ernt, dabei haben wir uns einen Spaß daraus gemacht die über 30 Haupt­fig­uren nachzustellen.

Eine Sache zog sich wie ein rot­er Faden durch das Woch­enende, und zwar Essen­ge­hen, was mir als ess­begeis­tertem Meschen sehr zuge­sagt hat; sei Hot-Pot, Bar­be­cue oder tra­di­tionelles Essen. Außer­dem haben wir uns immer mit anderen Gast­paaren zusam­menge­tan, so kon­nte man sich mit jedem aus­tauschen und so hat­te man in der Gruppe viel mehr Spaß.

Ich denke mit einem Lächeln an diese Zeit zurück und finde es unglaublich, dass in solch kurz­er Zeit und trotz so unter­schiedlichen Kul­turen Max und ich Fre­unde gewor­den sind.

Mein Woch­enende bei mein­er chi­ne­sis­chen Gast­fam­i­lie war wie ein klein­er Aus­flug in eine andere Welt. Schon beim Früh­stück spürte ich die beson­dere Her­zlichkeit mein­er Gast­fam­i­lie- als wäre ich nicht nur zu Besuch, son­dern ein Teil der Fam­i­lie. Der Sam­stag begann damit das wir in den Zoo gefahren sind, dort habe ich das erste Mal in meinem Leben Pan­das gese­hen. Trotz der vie­len weit­eren Besuch­ern, gab es tolle Momente des staunen. Es waren kleine, geteilte Momente, die mich den Men­schen um mich herum näher­bracht­en und uns die kul­turellen Unter­schiede vergessen ließ. Am Abend gin­gen wir als große geschlossene Gruppe essen. Die Atmo­sphäre war sehr wohlfüh­lend, so als ob die Leute schon ewig ken­nen würde. Am Son­ntag­mor­gen waren meine Gast­fam­i­lie und ich Gemein­sam essen. Meine Gast­fam­i­lie erk­lärte mir geduldig jedes Gericht, und ich spürte ihre Freude, mir ihre Kul­tur näher brin­gen zu kön­nen. Anschließend sind mir mit weit­ern Gastschülern und Aus­tauschschülern auf dem Pur­ple Moun­tain. Von oben hat­te man eine atem­ber­aubende Aus­sicht auf Nan­jing. Da saßen wir also, Seite an Seite, wir kan­nten uns erst seit ein paar Tagen, doch hat­ten das Gefühl als wäre es schon eine Ewigkeit. Der anschließende besuch im Kino war ein weit­eres High­light, welch­es wir zusam­men genossen. Unser gemein­sames Woch­enende run­de­ten wir mit einem leck­eren essen ab und am Mon­tag ging es dann für uns mit unseren Gastschülern zurück in die Schule. Ich habe mein Woch­enende in jed­er Hin­sicht  genießen kön­nen und kann abschließend sagen, das es eine tolle Erfahrung war.  

Han­na

Noch nie habe ich jeman­den getrof­fen, der sich so viel für Musik und Lit­er­atur inter­essiert hat. Wir haben sehr viele Museen besucht und dabei hat er mir immer alles sehr gut erk­lärt und geschildert. Es war ein sehr kurzes Woch­enende, aber ein Leben lang werde ich Everetts liebevollen Eltern und seine Art, Kunst­werke zu genießen, in Erin­nerung behal­ten!

Jonathan

Während meines Schüler­aus­tausches in Chi­na hat­te ich die Möglichkeit ein Woch­enende bei mein­er Brief­fre­undin Anna, die auch schon vier Wochen bei mir zu Hause ver­bracht hat, und ihrer Fam­i­lie zu ver­brin­gen. Sie haben mich mit offe­nen Armen emp­fan­gen und ich habe mich sofort bei ihnen wohlge­fühlt. Anna und ihre Eltern haben sich viel Zeit genom­men, um mir ein wun­der­volles Woch­enende in Nan­jing zu bere­it­en. Zusam­men haben wir inter­es­sante Sehenswürdigkeit­en und Museen besucht, sowie leck­eres Essen, selb­st­gemacht und im Restau­rant, gegessen. Ich hat­te viel Spaß mit Anna, ihren Fre­un­den und meinen Mitschülern. Die chi­ne­sis­che Kul­tur und das chi­ne­sis­che All­t­agsleben kon­nte ich durch den Aus­tausch bess­er ver­ste­hen und erleben. Es war ein sehr schönes Woch­enende und Anna und ich freuen uns darauf, uns in Zukun­ft erneut gegen­seit­ig zu besuchen.

Lil­ly

Das Woch­enende, das ich bei meinem chi­ne­sis­chen Part­ner­schüler Frank ver­bracht habe, war auf jeden Fall eins der besten jemals. Ich habe nicht nur einige schöne Orte in Nan­jing besucht, son­dern auch neue Fre­unde und eine zweite Fam­i­lie bekom­men. Das Willkom­men, welch­es meine Gas­toma, ‑opa, ‑mut­ter und ‑vater für mich vor­bere­it­et haben, hätte kaum her­zlich­er sein kön­nen. Deswe­gen haben sich diese weni­gen Tage wie eine ganzes langes Erleb­nis ange­fühlt, das ich niemals vergessen werde, und ich werde meine zweite Fam­i­lie defin­i­tiv ein­mal wieder besuchen.

Lukas

Das Woch­enende bei mein­er Gast­fam­i­lie war sehr beein­druck­end. Ich durfte in das chi­ne­sis­che Leben ein­tauchen und die Fam­i­lie von meinem Gastschüler ken­nen­ler­nen. Wir waren Boot fahren, leck­er essen und vieles mehr. Es war eine schöne und inter­es­sante Zeit. 

Male­na

ch war über das Woch­enende bei Boris und sein­er Fam­i­lie unterge­bracht. Ich wurde her­zlichst und mit offe­nen Armen emp­fan­gen. Wir haben viele schöne Sachen erlebt, wir waren im Nan­jinger Zoo, im Hot­pot und haben die Alt­stadt von Nan­jing besucht. Das war nur ein klein­er Teil, meines schö­nen Woch­enende bei Boris und sein­er Fam­i­lie. Für mich erstaunlich war, dass Boris am Son­ntag früh noch zur Nach­hil­fe ging, um in Physik bess­er zu wer­den und nicht, weil er es musste.

Till

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