Im Rahmen eines fächerverbindenden Projekts haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a unserer Schule ein interessantes Vorhaben verwirklicht, welches die Inhalte der Fächer Geschichte und Kunst miteinander verknüpft.
Im geschichtlichen Teil wurde die Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur anhand der Höhlenmalerei der Steinzeit ergründet. Es ging darum, die Auswirkungen menschlicher Eingriffe in die Natur zu bewerten und zu reflektieren, indem die historische Perspektive eingenommen worden ist. Dies trug dazu bei, ein Bewusstsein für die Veränderungen in der Beziehung zwischen Mensch und Natur im Laufe der Zeit zu entwickeln.
Im kunstbezogenen Teil des Projekts setzte die Klasse ihre kreativen Fähigkeiten ein, indem sie mit Kreiden, Kohle und Farben experimentierten, um die Formensprache der Höhlenmalerei selbst nachzuempfinden.
Das fächerverbindende Projekt ermöglichte ein ganzheitliches und praxisnahes Lernen in den Fächern Geschichte und Kunst. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler sowohl historische Ereignisse besser verstehen und bewerten, als auch ihre künstlerischen Fähigkeiten entfalten. Die entstandenen Kunstwerke zieren nun den Klassenraum.
N. Braun & J. Michael