In diesem Jahr fanden die Bundesfinaltage von Jugend debattiert in Berlin unter ganz besonderen Vorzeichen statt: Der Wettbewerb feierte sein 25-jähriges Jubiläum – ein Vierteljahrhundert Debattenkultur, klare Argumente und faires Streiten. Auch der Bundespräsident war vor Ort und würdigte damit die Bedeutung dieses bundesweiten Wettbewerbs für Demokratiebildung und politische Teilhabe junger Menschen.
Debattiert wurde auch in diesem Jahr wieder über aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragen, unter anderem darüber, ob Containern entkriminalisiert werden soll oder ob autofreie Sonntage wieder eingeführt werden sollen. Die Bundesfinaltage zeigten eindrucksvoll, wie gut Jugendliche komplexe Themen durchdringen, verschiedene Perspektiven einnehmen und ihre Positionen überzeugend vertreten können.
Unsere Schülerin Lilly hat sich in beiden Qualifikationsrunden hervorragend geschlagen. Sie führte Debatten auf sehr hohem Niveau, argumentierte klar, reagierte aufmerksam auf ihre Mitdebattierenden und bewies große Präsenz. Am Ende erreichte sie einen beeindruckenden 8. Platz von 32 Teilnehmenden.
Darauf kann Lilly mehr als stolz sein: Nach oben war wirklich nicht viel Luft – die Debattierenden, die es ins Finale geschafft haben, lagen nur wenige Punkte vor ihr. Lilly hat unsere Schule großartig vertreten und gezeigt, wie viel Sachkenntnis, Fairness und rhetorische Stärke in ihr steckt.
Wir gratulieren Lilly herzlich zu dieser herausragenden Leistung und freuen uns sehr über ihren Erfolg beim Bundesfinale von Jugend debattiert in Berlin!
Ann-Kathrin Waldherr
Schulkoordinatorin Jugend debattiert