Schuljahr 2025/26

Immer wieder verknüpfen wir unseren schulis­chen All­t­ag mit der Lebenswelt der Schüler und Schü­lerin­nen, dem gesellschaftlichen Umfeld und ver­schiede­nen Koop­er­a­tion­sein­rich­tun­gen wie Unternehmen und sozialen Ein­rich­tun­gen sowie Vere­inen. Diese Seite ermöglicht euch und Ihnen einen kleinen und aus­gewählten Überblick darüber, was im angegebe­nen Schul­jahr an unser­er Schule passiert ist.

Ein Fest der Kreativität: Die 30. Kinder- und Jugendkunstausstellung in Leipzig

Am 17. Jan­u­ar 2026 fand im Muse­um der bilden­den Kün­ste die Ausstel­lungseröff­nung der 30. Kinder- und Jugend­kun­stausstel­lung in Leipzig statt – ein Höhep­unkt, der nicht nur die kreativ­en Tal­ente viel­er Kinder und Jugendlichen in den Fokus stellte, son­dern auch die gemein­schaftliche Zusam­me­nar­beit aller Beteiligten feierte.

Ein her­zlich­er Dank gilt vor allem unserem Schul­chor, der unter der Leitung von Frau Wald­herr eine bewe­gende Dar­bi­etung präsen­tierte. Die musikalis­che Unter­stützung durch unseren ehe­ma­li­gen Kol­le­gen am Klavier sowie die Beiträge von Jonathan Ren und Jan-Eric Schröder, die jew­eils am Klavier spiel­ten, haben zur fes­tlichen Atmo­sphäre beige­tra­gen und das Pub­likum begeis­tert.

Beson­ders stolz sind wir auf die Schüler und Schü­lerin­nen der engagierten Kinder- und Jugend­jury unser­er Schule. Clara Köh­ler, Grig­ori Krämer, Sophia Höpp­n­er und Yahia Safi haben mit ihren selb­st ver­fassten und vor­ge­tra­ge­nen Lau­da­tio­nen für die diesjähri­gen Preisträgerin­nen und Preisträger her­aus­ra­gende Leis­tun­gen gezeigt. Ihre elo­quenten Worte haben die Bedeu­tung der Kun­st und die Leis­tun­gen der Teil­nehmenden an der diesjähri­gen Ausstel­lung ein­drucksvoll gewürdigt.

Wir möcht­en allen Helfend­en, Unter­stützen­den und Teil­nehmern von Herzen danken. Euer Engage­ment und eure Lei­den­schaft haben diese Ver­anstal­tung zu etwas ganz Beson­derem gemacht. Wir sind dankbar für die Kreativ­ität, den Ein­satz und die Tea­mar­beit, die an diesem Tag spür­bar waren.

Neben den etwa 25 Werken, die in unser­er Schule aus­gestellt wer­den, kön­nen bis zum 15.03.2026 weit­ere Werke im Muse­um der bilden­den Kün­ste, der Volk­shochschule Leipzig, der Halle 14 – Zen­trum für zeit­genös­sis­che Kun­st, im Lit­er­aturhaus, Haus Ste­in­straße e.V. und die Franz-Mehring-Grund­schule Leipzig. Wir freuen uns über zahlre­iche Besuch­er und Besucherin­nen.

Weihnachtskonzert 2025 in der Kirche Schönefeld

Am 11. Dezem­ber 2025 lud das F. A. Brock­­haus-Gym­­na­si­um zum Wei­h­nacht­skonz­ert in die Kirche Schöne­feld ein. Ab 18:30 Uhr wurde es musikalisch und fes­tlich: Mit einem stim­mungsvollen Einzug („Car­ol­ing, Car­ol­ing“) und gemein­samem Liedern von Chören und Pub­likum („Guten Abend, schön Abend“) ent­stand gle­ich zu Beginn eine beson­dere Atmo­sphäre, die den Abend trug.

Das Pro­gramm zeigte die ganze Band­bre­ite der Schul­ge­mein­schaft. Der Chor der Klassen 5–8, der unter der Leitung von Frau Pen­zhorn und Frau Wald­herr ste­ht, begeis­terte mit win­ter­lichen und wei­h­nachtlichen Liedern wie „Flock­en schweben nieder“ und „Süßer die Glock­en nie klin­gen“ sowie mod­er­nen Akzen­ten in „Win­ter­song“ (mit Solistin­nen Emi­ly und Frie­da aus der 6a sowie Lea aus der 7a) und dem Gospel „Oh free­dom“. Der Chor der Klassen 9–12 unter der Leitung von Her­rn Koken set­zte weit­ere High­lights mit „He’s got the whole world“ (Gospel), „Can you feel the love tonight“, „Sind die Lichter angezün­det“ und „Adiemus“.

Auch instru­men­tale Beiträge bere­icherten den Abend: „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ erk­lang in der Beset­zung Klavier und Bratsche, gespielt von Lavin (9b) und Jonathan (12), und mit „Car­ol of the bells“ sorgte Jan-Eric (12) am Klavier für einen ein­drucksvollen Moment. Zwis­chen den musikalis­chen Stück­en set­zten Gedichtvorträge ruhige, nach­den­kliche Akzente: „Wei­h­nachtsabend“ von Klaus Heinze wurde von Amelie und Lena (7a) vor­ge­tra­gen, „Wun­schliste für alle“ präsen­tierten Frie­da, Helen und Sara (6a), und „Meine Wei­h­nachts­geschichte“ (von Megan selb­st ver­fasst) tru­gen Megan (7a) und Hen­ri­ette (8a) vor. Ein weit­er­er Höhep­unkt war „Hal­lelu­jah“, gesun­gen von Eme­ly, Louisa und Car­o­line (8a) und begleit­et von Frau Wald­herr am Klavier. Später kamen alle Chöre gemein­sam zusam­men und gestal­teten gemein­sam mit den drei Sän­gerin­nen „Fix you“ – ein beson­ders bewe­gen­der Moment des Miteinan­ders.

Auch der gute Zweck hat­te seinen Platz: Im Rah­men des Konz­erts fand die Über­gabe der Spenden aus dem Spenden­lauf der Schule an Tabal­ga e. V. statt. Zum Abschluss wurde es noch ein­mal gemein­schaftlich, als „O Tan­nen­baum“ von Chören und Pub­likum gesun­gen wurde – begleit­et von Flo­rentin (10d) an der Trompete und Frau Wald­herr an der Orgel.

Mod­eriert wurde das Konz­ert von Amelie, Lena, Leonard und Theodor aus der Klasse 7a, welche das Pub­likum pointiert durch den Abend führten. 

Ein her­zlich­es Dankeschön gilt der Musik­fach­schaft mit Frau Pen­zhorn, Her­rn Koken, Frau Sasse und Frau Wald­herr für die Vor­bere­itung und Durch­führung des Konz­erts. Außer­dem danken wir Frau Sick­ert für die Erstel­lung der Mod­er­a­tion und Frau Schmecke­bier für die Gestal­tung des Pro­grammheftes. Ein großes Dankeschön geht eben­so an das Team der GTA-Tech­nik unter der Leitung von Her­rn Wern­er sowie an die Medi­en­scouts, die das Wei­h­nacht­skonz­ert auch in diesem Jahr fotografisch fest­ge­hal­ten haben und dabei vollen Ein­satz zeigten.

Am Ende gin­gen alle sichtlich wei­h­nachtlich einges­timmt nach Hause.

Wir wün­schen allen eine besinnliche Adventszeit und angenehme Wei­h­nacht­stage im Kreis der Fam­i­lie.

Für die Fach­schaft Musik 

Ann-Kathrin Wald­herr (Fachkon­feren­zleitung Musik) 

 

Schulfinale „Jugend debattiert“: Argumente, Fairness und starke Auftritte

Am 16. Dezem­ber 2025 fand am Friedrich-Arnold-Brock­­haus-Gym­­na­si­um das Schul­fi­nale von „Jugend debat­tiert“ statt. In den bei­den Alters­grup­pen trat­en die besten Debat­tan­tinnen und Debat­tan­ten aus den vorheri­gen Klasse­nentschei­den gegeneinan­der an und zeigten ein­drucksvoll, wie sach­lich, respek­tvoll und zugle­ich pointiert man strit­tige Fra­gen disku­tieren kann. Bew­ertet wur­den die Debat­ten dabei von ein­er Jury, die sich – wie bei „Jugend debat­tiert“ üblich – aus Lehrkräften sowie Schü­lerin­nen und Schülern zusam­menset­zt.

Debat­tiert wurde zu aktuellen und leben­sna­hen The­men:

Alters­gruppe I: Sollen Schü­lerin­nen und Schüler ihre Schule selb­st putzen? / Sollen Prü­fun­gen am Com­put­er geschrieben wer­den? / Soll für E‑Scooter eine Führerscheinpflicht gel­ten?

Alters­gruppe II: Soll Kupfer­geld abgeschafft wer­den? / Soll eine all­ge­meine Dien­stpflicht für Jugendliche einge­führt wer­den? / Soll ein elter­nun­ab­hängiges BAföG einge­führt wer­den?

Beson­ders span­nend wurde es in den Final­run­den – und am Ende standen die Schulsiegerin­nen und Schulsieger fest: In Alters­gruppe I gewan­nen Lil­ly (Klasse 9d) und Maya (Klasse 8a). In Alters­gruppe II set­zten sich Anton (Klasse 10a) und Lena (Klasse 10b) durch. Her­zlichen Glück­wun­sch zu dieser großar­ti­gen Leis­tung! 

Vor­bere­it­et wur­den die Schü­lerin­nen und Schüler sowohl im Unter­richt als auch im Rah­men der Wet­tbe­werb­svor­bere­itung: Die Klassen­stufe 8 wurde im Fach Deutsch und die Klassen­stufe 10 im Fach GRW von den Lehrkräften des Jugend-debat­tiert-Teams vor­bere­it­et, beste­hend aus Frau Schmecke­bier, Frau Kose­niuk, Frau Bünte, Frau Holan­da, Frau Williamson und Frau Wald­herr. Zusät­zlich unter­stützten Herr Wied­hahn, Frau Lenke und Frau Dr. Braun den Wet­tbe­werb durch Jury­tätigkeit­en sowie Leitung des Wet­tbe­werb­büros.

Für die Gewin­ner­in­nen und Gewin­ner geht es nun weit­er: Sie vertreten unsere Schule beim Region­al­wet­tbe­werb am 9. März an der Uni­ver­sität Leipzig. Wir grat­ulieren allen Teil­nehmenden her­zlich zu ihrem Engage­ment und drück­en unseren Schulsiegerin­nen und Schulsiegern für die näch­ste Runde die Dau­men!

Für das Jugend-debat­tiert-Team

Ann-Kathrin Wald­herr (Schulko­or­di­na­tion Jugend debat­tiert) 

Chorlager in Bad Lausick – drei Tage voller Musik, Action und guter Laune

Vom 12. bis 14. Novem­ber hieß es für unseren Schul­chor: All­t­ag aus, Musik an!

Am Mittwochmor­gen trafen wir uns um 9:00 Uhr an der Schule, luden Instru­mente, Taschen und Ruck­säcke in den Bus und macht­en uns auf den Weg in die Jugend­her­berge nach Bad Lau­sick.

Nach der Ankun­ft wur­den zuerst die Zim­mer eingeteilt, Bet­ten bezo­gen und das neue „Zuhause auf Zeit“ erkun­det. Nach dem Mit­tagessen und ein­er kurzen Ver­schnauf­pause startete direkt die erste Chor­probe, schließlich woll­ten wir die Zeit inten­siv nutzen. Nach ein­er weit­eren Pause ging es zum Aben­dessen, bevor die Schü­lerin­nen und Schüler den Abend mit Gesellschaftsspie­len, kleinen Sportange­boten und viel Lachen ausklin­gen lassen kon­nten. Um 22 Uhr war dann Nachtruhe ange­sagt, damit alle für den näch­sten Proben­tag fit sind.

Der Mittwoch stand kom­plett im Zeichen der Musik: Nach dem Früh­stück fol­gten die ersten zwei, von ein­er kürz­eren Pause unter­broch­enen, Chor­proben. Nach dem Mit­tagessen ging es mit Chor­probe Num­mer drei und vier weit­er.

Zur Beloh­nung wartete nach dem Aben­dessen das High­light: eine Wan­derung zum Erleb­nis­bad RIFF. Dort kon­nten sich alle im Wass­er aus­to­ben. Mit Sprungtür­men, Rutschen und der Außen­schwim­man­lage war für jede Menge Spaß gesorgt. Nach der Rück­wan­derung zur Jugend­her­berge gab es noch einen kleinen Snack, bevor alle müde, aber glück­lich ins Bett fie­len.

Am Don­ner­stag­mor­gen hieß es dann lei­der schon Abschied nehmen: Nach dem Früh­stück wur­den die Taschen gepackt, Bet­ten abge­zo­gen und die Zim­mer gekehrt. Anschließend luden wir wieder alle Instru­mente, Taschen und Ruck­säcke in den Bus und fuhren zurück zur Schule, wo wir gegen 11 Uhr anka­men.

Drei Tage mit viel Gesang, Bewe­gung und gemein­samen Erleb­nis­sen liegen hin­ter uns. Trotz aller Anstren­gung war es eine tolle Chor­fahrt. Ein großes Dankeschön an die Kol­legin­nen und Kol­le­gen der Musik­fach­schaft für die Organ­i­sa­tion und den Fördervere­in des F.-A. Brock­haus Gym­na­si­ums, ohne den die finanzielle Umset­zung nicht möglich gewe­sen wäre!

L. Saewe

„Antisemitismus erkennen – Verantwortung übernehmen“: Begegnung mit Gunda Trepp in der DNB

Am 9. Dezem­ber 2025 besuchte die Klasse 10a die Deutsche Nation­al­bib­lio­thek in Leipzig, um mit der jüdis­chen Juristin, Jour­nal­istin, Autorin und Grün­derin der LeoTrepp-Stiftung, Gun­da Trepp, ins Gespräch zu kom­men.

Unter dem Titel „Zuhören. Disku­tieren. Mit Kom­plex­ität umge­hen ler­nen. Ein Gespräch über Anti­semitismus und Chan­cen, ihn zu besiegen“ set­zten sie sich inten­siv mit einem lei­der hochak­tuellen The­ma auseinan­der.

Zu Beginn sprach Gun­da Trepp über die Entste­hung und Entwick­lung des Juden­tums und erk­lärte, wie sich Reli­gion, Tra­di­tion und gelebter All­t­ag gegen­seit­ig bee­in­flussen. Die Stel­lung der Frau im Juden­tum inter­essierte die Schü­lerin­nen und Schüler beson­ders, zu diesem The­ma berichtete Trepp dif­feren­ziert und leben­snah.

Im weit­eren Ver­lauf rück­te die heutige Sit­u­a­tion von Jüdin­nen und Juden in Deutsch­land und Israel in den Mit­telpunkt.

Die Schü­lerin­nen und Schüler stell­ten kri­tis­che Nach­fra­gen zur aktuellen Lage sowie zu poli­tis­chen Entwick­lun­gen. Ein wichtiger Teil des Gesprächs war außer­dem die Frage, wie man Anti­semitismus erken­nen kann und welche konkreten Schritte nötig sind, um diesem im All­t­ag ent­ge­gen­zutreten.

Die Schü­lerin­nen und Schüler ver­fol­gten den Vor­trag aufmerk­sam, nutzten die Gele­gen­heit, inter­essiert Fra­gen zu stellen und disku­tierten angeregt mit der Ref­er­entin. Dabei betonte Gun­da Trepp immer wieder, wie wichtig es ist, kri­tisch zu denken, Infor­ma­tio­nen zu hin­ter­fra­gen und Hal­tung zu zeigen. Sie betonte dahinge­hend: „Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Men­schen Anti­semiten sind. Es schweigen nur viele.“ In diesem Zusam­men­hang trat also eine zen­trale Botschaft klar her­vor: „Ver­ant­wor­tung übernehmen“.

Dies beweisen die Schü­lerin­nen und Schüler der Klasse 10a mit ihrem Pro­jekt zu Samuel Lam­pel. Sie wer­den es am 3. Feb­ru­ar 2026 am Samuel-Lam­pel-Tag (Tag der offe­nen Tür) vorstellen. Pro­jek­te wie dieses sind ein wichtiger Beitrag, um Erin­nerung lebendig zu hal­ten und Anti­semitismus zu verurteilen.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zur Ver­anstal­tungsrei­he: https://blog.dnb.de/gunda-trepp-im-dialog-lernen-fragen-antisemitismus-verstehen/.

Frau Sick­ert und Frau Lehmann

“Mehr Sprachen — mehr WIR” am Brockhaus-Gymnasium

Der bun­desweite Wet­tbe­werb für zweis­prachige Reden der Deutschen Kinder- und Jugend­s­tiftung und der Beauf­tragten der Bun­desregierung für Migra­tion, Flüchtlinge und Inte­gra­tion geht in die zweite Runde. Und wir sind wieder dabei! Sechs unser­er Schü­lerin­nen und Schüler aus den Klassen 8 bis 10 vertreten das Brock­­haus-Gym­­na­si­um mit den Sprachen Syrisch, Kur­disch und Ungarisch.

Am Brock­­haus-Gym­­na­si­um gehört Mehrsprachigkeit zum All­t­ag. Ob in der Fam­i­lie, im Fre­un­deskreis oder in der Schule – viele unser­er Schü­lerin­nen und Schüler bewe­gen sich selb­stver­ständlich zwis­chen mehreren Sprachen und ver­fü­gen damit über eine Fähigkeit, die lei­der oft unsicht­bar bleibt. „Mehr Sprachen – mehr WIR“ will diese Stärken sicht­bar machen.

Im Wet­tbe­werb ver­fassten unsere Jugendliche 3- bis 3,5‑minütige Reden, bei denen sie aus zehn ver­schiede­nen The­men wählen kon­nten. Inner­halb dieser Reden wech­seln sie mehrfach zwis­chen Deutsch und ein­er weit­eren Sprache.

„Junge Men­schen haben viel zu sagen. Mehrsprachigkeit ist für viele von ihnen Nor­mal­ität. Sie ist ein enormer Schatz, eine wertvolle Ressource und eine große Chance. Ich bin begeis­tert davon, dass der Wet­tbe­werb Jugendlichen auch dieses Jahr wieder ein Forum für ihre Gedanken und Ideen bietet und die Vielfalt unser­er Gesellschaft sicht­bar macht“, sagt Staatsmin­is­terin Natal­ie Paw­lik, Beauf­tragte der Bun­desregierung für Migra­tion, Flüchtlinge und Inte­gra­tion, zugle­ich Beauf­tragte der Bun­desregierung für Anti­ras­sis­mus.

Dr. Nad­ja Braun