Schuljahr 2025/26

Immer wieder verknüpfen wir unseren schulis­chen All­t­ag mit der Lebenswelt der Schüler und Schü­lerin­nen, dem gesellschaftlichen Umfeld und ver­schiede­nen Koop­er­a­tion­sein­rich­tun­gen wie Unternehmen und sozialen Ein­rich­tun­gen sowie Vere­inen. Diese Seite ermöglicht euch und Ihnen einen kleinen und aus­gewählten Überblick darüber, was im angegebe­nen Schul­jahr an unser­er Schule passiert ist.

Preisträgerkonzert

Am 1. April um 18:30 Uhr war es wieder so weit: In der Aula des F.-A.-Brockhaus-Gymnasiums fand das diesjährige Konz­ert der Preisträgerin­nen und Preisträger statt – ein Abend voller beein­druck­ender Tal­ente und bewe­gen­der Beiträge. Bere­its im März hat­ten Schü­lerin­nen und Schüler aller Altersstufen ihr Kön­nen unter Beweis gestellt. Das Spek­trum war dabei so vielfältig wie die Schul­ge­mein­schaft selb­st: Von selb­st­geschriebe­nen Songs über aus­drucksstarke Rez­i­ta­tio­nen bis hin zu exper­i­mentellen dadais­tis­chen Gedicht­en war alles vertreten. Eine Jury aus Schü­lerin­nen und Schülern sowie Lehrkräften ermit­telte mith­il­fe eines aus­gek­lügel­ten Punk­tesys­tems die besten Beiträge. Diese durften nun im Rah­men des Konz­erts noch ein­mal auf großer Bühne präsen­tiert wer­den. Auch musikalisch hat­te der Abend einiges zu bieten: Es erk­lan­gen die Klänge von Block­flöte, Cel­lo, Trompete und Klavier. Beson­ders her­vorzuheben war der ein­drucksvolle Auftritt dreier Schüler der Jahrgangsstufe 12: Jan-Eric, Jonathan und Till präsen­tierten ein eigenes Arrange­ment für drei Klaviere, das von Till kom­poniert wor­den war. Doch auch die Lit­er­atur kam keineswegs zu kurz: Neben der bewe­gen­den Erleb­nis­geschichte ein­er Schü­lerin der 6. Klasse überzeugte Alexan­der (Kurs 11) erneut mit ein­er selb­st ver­fassten Kurzgeschichte und sorgte für lit­er­arischen Hochgenuss. Großen Applaus erhielt zudem eine Schü­lerin der 5. Klasse, die einen eige­nen Song für ihre beste Fre­undin geschrieben hat­te. Ein weit­eres High­light des Abends war der mehrstim­mige Vor­trag von Eme­ly, Louisa und Car­o­line (Klasse 8a), die mit „A Mil­lion Dreams“ das Pub­likum begeis­terten und tosenden Applaus erhiel­ten. Umrahmt wurde das abwech­slungsre­iche Pro­gramm von den Chören der Schule unter der Leitung von Frau Pen­zhorn und Her­rn Koken. Durch den Abend führten sou­verän und wort­ge­wandt Schü­lerin­nen der Klasse 10b. Den krö­nen­den Abschluss bildete die Schul­band, die mit ihren mitreißen­den Sounds dafür sorgte, dass das Pub­likum beschwingt und gut gelaunt nach Hause ging – und dabei sog­ar zum Mitk­latschen ani­miert wurde. Der Abend hat ein­mal mehr gezeigt, wie viele beein­druck­ende Tal­ente am F.-A.-Brockhaus-Gymnasium ver­sam­melt sind – und wie bere­ich­ernd es ist, ihnen eine Bühne zu geben. Ann-Kathrin Wald­herr

Medienscouts erhalten Publikumspreis beim „Erklärbär 2025/26“ 

Große Freude für die Medi­en­scouts des F.-A.-Brockhaus Gym­na­si­ums: Beim diesjähri­gen Erk­lärvide­owet­tbe­werb „Erk­lär­bär 2025/26“ kon­nten wir den Pub­likum­spreis gewin­nen!

Die Preisver­lei­hung fand am 1. April 2026 online über Zoom statt. Ab 17:00 Uhr wur­den die 15 besten Beiträge präsen­tiert, die von der Jury nominiert wor­den waren. Das Beson­dere: Das Pub­likum durfte live abstim­men und entschei­den, welch­er Film den Pub­likum­spreis erhält. Viele Unter­stützerin­nen und Unter­stützer – von Fam­i­lie bis Fre­un­deskreis – haben mit­ge­fiebert und für unseren Beitrag abges­timmt.

Dank dieser großar­ti­gen Unter­stützung kon­nten wir uns durch­set­zen und den Pub­likum­spreis inklu­sive eines Preis­geldes von 150 Euro sich­ern.

Alle ein­gere­icht­en Filme zeigten ein­drucksvoll, wie viel Kreativ­ität, Zeit und Engage­ment in den Pro­jek­ten steckt. Umso mehr freut es uns, dass unser Beitrag zum The­ma “Fake News” so viel Anklang gefun­den hat.

Wir sind stolz auf diese Leis­tung und bedanken uns her­zlich bei allen, die für uns abges­timmt haben!

Jen­ny Michael

Medienscouts beim kdd-forum 2026

Am 12. März 2026 nah­men wir als Medi­en­scouts am kdd-forum in der Quartierss­chule Ihmelsstraße teil. Gemein­sam mit vie­len anderen Leipziger Schulen tauscht­en wir uns zur „Kul­tur der Dig­i­tal­ität“ aus und kon­nten unsere eigene Arbeit vorstellen.

In Work­shops und Impulsen erhiel­ten wir viele neue Ein­blicke – etwa zu dig­i­tal gestütztem Ler­nen, Medi­enkom­pe­tenz und Schu­lor­gan­i­sa­tion. Beson­ders wertvoll war für uns der Aus­tausch mit anderen Medi­en­scouts und zu sehen, wie unter­schiedlich Schulen dig­i­tale Bil­dung umset­zen.

In unserem eige­nen Beitrag haben wir gezeigt, wie wir als Medi­en­scouts arbeit­en: Wir unter­stützen Mitschü­lerin­nen und Mitschüler als Ansprech­per­so­n­en, führen Work­shops zu The­men wie Cyber­mob­bing, Daten­schutz oder KI durch und helfen bei tech­nis­chen Fra­gen. Dabei arbeit­en wir nach dem Peer-to-Peer-Prinzip – also von Ler­nen­den für Ler­nende auf Augen­höhe. Beson­der­er Wert haben wir in unserem Beitrag darauf gelegt, einen Ein­blick in die Entwick­lung eines Work­shops zu gewähren. 

Das Forum hat uns noch ein­mal deut­lich gemacht, wie wichtig unsere Rolle für die Schule ist: Wir gestal­ten Medi­en­bil­dung aktiv mit, fördern eine pos­i­tive Medi­enkul­tur und brin­gen unsere Per­spek­tiv­en ein.

Mit vie­len neuen Ideen und Moti­va­tion kehren wir zurück und freuen uns darauf, unsere Arbeit weit­erzuen­twick­eln und neue Impulse an unser­er Schule umzuset­zen.

Jen­ny Michael

Erdbeben bei Leipzig – Schul-Seismograph schlägt an!

Ein ungewöhn­lich­es Natur­ereig­nis hat gestern für Auf­se­hen gesorgt: In der Region um Leipzig wurde ein Erd­beben der Stärke 3,0 reg­istri­ert – deut­lich spür­bar, aber glück­licher­weise völ­lig unge­fährlich. Den­noch: Ein solch­es Beben direkt vor unser­er „Haustür“ ist alles andere als alltäglich!

Was dabei beson­ders beein­druckt: Während viele das Ereig­nis nur kurz wahrnah­men, lieferte unser Schul-Seis­­mo­­graph präzise Mess­dat­en in Echtzeit. Das empfind­liche Gerät zeich­nete die Erschüt­terun­gen zuver­läs­sig auf und bewies ein­mal mehr seine Leis­tungs­fähigkeit. Ein echter „Prax­is-Test“, wie er span­nen­der kaum sein kön­nte!

Doch woher kommt ein Erd­beben in unser­er Region? Die Antwort liegt tief unter unseren Füßen. Die Erd­kruste ist auch hier ständig in Bewe­gung. Im Vogt­land tre­f­fen gle­ich mehrere Gebirgsrich­tun­gen aufeinan­der – darunter der Thüringer Wald, das Erzge­birge und das Fichtel­ge­birge. In diesem kom­plex­en Span­nungs­feld kommt es immer wieder zu kleineren tek­tonis­chen Aktiv­itäten. Dass sich diese Kräfte nun bis unter unsere Region bemerk­bar gemacht haben, zeigt: Die Prozesse der Gebirgs­bil­dung sind noch lange nicht abgeschlossen.

Das aktuelle Ereig­nis knüpft direkt an das an, was unsere Schü­lerin­nen und Schüler bere­its im Unter­richt erleben kon­nten. Beim Besuch von Dr. Olaf Hell­wig von der TU Bergakademie Freiberg wurde ein­drucksvoll gezeigt, wie mod­erne Geo­physik funk­tion­iert. Gemein­sam führten die Geo­gra­phiekurse der 11. Klasse ein Exper­i­ment durch, bei dem der Schul-Seis­­mo­­graph selb­st kle­in­ste Erschüt­terun­gen – sog­ar durch einen gemein­samen Sprung – sicht­bar machte.

Nun hat die Natur selb­st „mit­ge­spielt“ und ein echt­es Erd­beben geliefert! Damit wurde greif­bar, was son­st oft abstrakt bleibt: Seis­mis­che Wellen ver­rat­en uns eine Menge über das Innere unseres Plan­eten – und unser Seis­mo­graph ist mit­ten­drin.

Ein span­nen­der Moment für unsere Schule, der zeigt: Wis­senschaft passiert nicht nur im Lehrbuch, son­dern direkt vor unser­er Haustür!

HIER kommst du direkt zum Seis­mo­graphen.

Lilly Werner siegt beim Landesfinale „Jugend debattiert“ in Dresden 

Am 13. April 2026 stand Dres­den ganz im Zeichen des Wet­tbe­werbs „Jugend debat­tiert“. Am Vor­mit­tag trafen sich die besten Debat­tan­tinnen und Debat­tan­ten Sach­sens im Romain-Rol­­land-Gym­­na­si­um, bevor am Nach­mit­tag das große Finale im Säch­sis­chen Land­tag aus­ge­tra­gen wurde.

Bere­its die Qual­i­fika­tion­srun­den ver­langten den Teil­nehmenden einiges ab. In der Alters­gruppe I (Klasse 8 und 9) wurde zunächst darüber debat­tiert, ob Schü­lerin­nen und Schüler zu Beginn des Schul­t­ages ihr Smart­phone abgeben müssen. In der zweit­en Runde ging es um die Frage, ob der öffentlich-rechtliche Rund­funk mehr Rand­sportereignisse über­tra­gen soll.

Hier zeigte Lil­ly Wern­er aus der Klasse 9d des Friedrich-Arnold-Brock­­haus-Gym­­na­si­ums ein­drucksvoll ihr Kön­nen. Mit großer Sou­veränität, klar struk­turi­erten Argu­menten und bemerkenswert­er sprach­lich­er Präzi­sion überzeugte sie bere­its in diesen Run­den und qual­i­fizierte sich ver­di­ent für das Finale im Säch­sis­chen Land­tag. Schon hier wurde deut­lich: Lil­ly ist nicht nur eine starke Debat­tan­tin des Region­alver­bunds Leipzig – sie ist eine der besten im Lan­deswet­tbe­werb.

Am Nach­mit­tag fol­gte der Höhep­unkt des Tages im Säch­sis­chen Land­tag. Im Finale der Alters­gruppe I wurde die anspruchsvolle Frage disku­tiert, ob ein verpflich­t­en­des Poli­tikprak­tikum für Schü­lerin­nen und Schüler einge­führt wer­den soll.

Die Debat­te zeigte ein außergewöhn­lich hohes Niveau: Alle Final­istin­nen und Final­is­ten argu­men­tierten dif­feren­ziert, reagierten schlagfer­tig aufeinan­der und macht­en der Jury die Entschei­dung alles andere als leicht. Ger­ade in diesem starken Teil­nehmer­feld bewies Lil­ly erneut ihr außergewöhn­lich­es Kön­nen. Sie blieb ruhig, reagierte flex­i­bel auf Gege­nar­gu­mente und führte ihre Posi­tion überzeu­gend weit­er.

Ihr Erfolg ist dabei kein Zufall, son­dern das Ergeb­nis kon­tinuier­lich­er Entwick­lung: Bere­its im ver­gan­genen Jahr stand Lil­ly im Lan­des­fi­nale und erre­ichte einen starken drit­ten Platz – nur ganz knapp am Einzug nach Berlin vor­bei. Umso beein­druck­ender ist ihre diesjährige Leis­tung, mit der sie ein­drucksvoll gezeigt hat, dass sie mehr als würdig ist, Sach­sen auf Bun­de­sebene zu vertreten.

Am Ende wurde ihr Ein­satz belohnt: Lil­ly Wern­er erre­ichte einen her­vor­ra­gen­den 2. Platz und qual­i­fizierte sich damit für das Bun­des­fi­nale in Berlin, das tra­di­tionell im Juni stat­tfind­et.

Auch in der Alters­gruppe II gab es Grund zur Freude aus Leipziger Sicht: Lil­ly Ann Thi­er vom Gym­na­si­um am Pal­men­garten kon­nte sich den Sieg sich­ern. Damit wird Sach­sen beim Bun­des­fi­nale gle­ich von zwei Leipzigerin­nen vertreten. Ein mehr als starkes Ergeb­nis.

Der Wet­tbe­werb fand mit dem Finale im Land­tag einen würdi­gen Abschluss. In dieser beson­deren Atmo­sphäre wurde ein­mal mehr deut­lich, wie wichtig es ist, Argu­mente sach­lich auszu­tauschen und Posi­tio­nen überzeu­gend zu vertreten.

Eines ste­ht fest: Mit Lil­ly Wern­er geht eine her­aus­ra­gende Debat­tan­tin nach Berlin – und vor allem eine Schü­lerin des FAB, die mit Tal­ent, Ehrgeiz und Lei­den­schaft begeis­tert hat.

Ann-Kathrin Wald­herr (Schulko­or­di­na­torin Jugend debat­tiert) 

Hauchdünn am Titel vorbei – starke Teamleistung beim Landesfinale im Handball

Beim Lan­des­fi­nale von Jugend trainiert für Olympia im Hand­ball zeigte unsere Mannschaft am 31.03.26 in Delitzsch eine beein­druck­ende Turnier­leis­tung, die bis zum let­zten Spiel für Hochspan­nung sorgte.

Nach einem nervösen Auf­takt gegen die Ober­schule Bad Got­tleu­ba mit ein­er 13:15-Niederlage war die Aufre­gung deut­lich spür­bar. Zwar starteten unsere Jungs gut ins Turnier, doch ein­fache Fehler, nicht genutzte Chan­cen zum Aus­gle­ich und kleinere Unkonzen­tri­ertheit­en in der Defen­sive ver­hin­derten ein besseres Ergeb­nis.

Im zweit­en Spiel gegen das Käthe-Kol­l­witz-Gym­­na­si­um Zwick­au präsen­tierte sich das Team dann wie aus­gewech­selt. Mit einem überzeu­gen­den 16:9‑Sieg zeigten unsere Jungs eine nahezu per­fek­te Leis­tung. Die Defen­sive war kom­pakt, intel­li­gent und sta­bil und dazu kam eine her­aus­ra­gende Tor­wartleis­tung. Auch offen­siv spielte die Mannschaft stark auf, agierte eiskalt im Abschluss und suchte immer wieder mit viel Entschlossen­heit den Weg zum Tor.

Auch im drit­ten Spiel gegen das Léon-Fou­­cault-Gym­­na­si­um Hoy­er­swer­da knüpfte die Mannschaft an diese starke Form an. Gegen einen sehr guten Geg­n­er gelang ein ver­di­en­ter 12:9‑Sieg. Erneut überzeugte vor allem die Defen­sive mit großer Sta­bil­ität und Konzen­tra­tion und wieder war auf den Tor­wart in entschei­den­den Sit­u­a­tio­nen abso­lut Ver­lass. Im Angriff hätte man zwar noch etwas kaltschnäuziger sein kön­nen, doch auch hier war das Team in den wichti­gen Momenten zur Stelle.

Vor dem let­zten Spiel gegen das Evan­ge­lis­che Schulzen­trum Leuk­ers­dorf war die Aus­gangslage klar und zugle­ich beson­ders span­nend. Mit einem weit­eren Sieg wären die Ober­schule Bad Got­tleu­ba, das Gym­na­si­um aus Zwick­au und unsere Mannschaft punk­t­gle­ich gewe­sen. Damit war zugle­ich klar, dass im let­zten Spiel nicht nur ein Sieg zählte, son­dern auch das Torver­hält­nis eine entschei­dende Rolle spie­len würde. Die Devise lautete also von Beginn an: Tore, Tore, Tore.

Ein großes Kom­pli­ment geht an dieser Stelle an das Evan­ge­lis­che Schulzen­trum Leuk­ers­dorf, das das gesamte Turnier mit einem Spiel­er weniger absolvierte und trotz­dem großen Ein­satz, viel Lei­den­schaft und bemerkenswerten Teamgeist zeigte.

Die erste Hal­bzeit ver­lief jedoch nicht wie erhofft und endete unentsch­ieden. Man merk­te unseren Jungs die Anspan­nung und den Druck deut­lich an. Der Spielfluss fehlte ein wenig und viele Aktio­nen wirk­ten nicht mit der gewohn­ten Klarheit. Während der Par­tie wurde dann gerech­net und schließlich war klar, dass im Hin­blick auf das Torver­hält­nis nichts mehr möglich war, um den ersten Platz noch zu erre­ichen.

So richtete sich der Fokus in der Schlussphase ganz auf den Sieg. In der zweit­en Hal­bzeit zeigte die Mannschaft noch ein­mal ihren starken Charak­ter, spielte deut­lich engagiert­er und konzen­tri­ert­er und kon­nte das Spiel schließlich ver­di­ent für sich entschei­den.

Am Ende stand ein her­aus­ra­gen­der zweit­er Platz, der kaum knap­per hätte aus­fall­en kön­nen. Plätze eins, zwei und drei waren punk­t­gle­ich. Das Torver­hält­nis aus den direk­ten Duellen entsch­ied über die Rei­hen­folge und zwis­chen Platz eins und Platz zwei war sog­ar dieses iden­tisch. Auss­chlaggebend war let­ztlich nur, dass der Turnier­sieger wenige Tore mehr erzielt hat­te als unsere Jungs.

Trotz dieser denkbar knap­pen Entschei­dung und somit Platz 2 in der Gesamtwer­tung über­wiegt vor allem eines: großer Stolz auf diese Mannschaft. Jed­er einzelne Spiel­er hat eine aufopfer­ungsvolle Leis­tung gezeigt, alles für das Team gegeben und das Schul­team in beein­druck­ender Weise vertreten — inklu­sive dem Schüler Wajid Ahmad (7c), der auf­grund seines jun­gen Alters nicht mit in dieser Wet­tkampfk­lasse auflaufen durfte, aber dafür als Assis­tenz-Train­er und Glücks­bringer mit­gereist war.

Ein großes Dankeschön richt­en wir eben­so an das Train­erteam vom TuS Leipzig-Mock­­au e.V., welch­es über viele Jahre schon zahlre­iche tal­en­tierte Spielerin­nen und Spiel­er unser­er Schule im Hand­ball aus­bildet und nicht zulet­zt großen Anteil am Erfolg unser­er Auswahlmannschaften bei Schul­turnieren hat.

Es spiel­ten:

Finn Schilk (11)

Georg Hirseko­rn (11)

Lunis Has­sa (11)

Jean Jurows­ki (10a)

Vin Tränkn­er (9d)

Hannes Hill­mann (9c)

Aure­lius Ben­der (8c)

Christoph Kühn (8c)

Vin­cent Wal­ter (7c)