Schuljahr 2024/25

Immer wieder verknüpfen wir unseren schulis­chen All­t­ag mit der Lebenswelt der Schüler und Schü­lerin­nen, dem gesellschaftlichen Umfeld und ver­schiede­nen Koop­er­a­tion­sein­rich­tun­gen wie Unternehmen und sozialen Ein­rich­tun­gen sowie Vere­inen. Diese Seite ermöglicht euch und Ihnen einen kleinen und aus­gewählten Überblick darüber, was im angegebe­nen Schul­jahr an unser­er Schule passiert ist.

Medienscouts schulen Lehrkräfte: Erfolgreiche Präsentationen in Leipzig und Chemnitz

Am 18. und 19. Novem­ber hat­ten wir die Gele­gen­heit, das Medi­en­s­couts-Pro­­jekt unser­er Schule bei zwei Fach­ta­gen zur Medi­en­bil­dung und Kul­tur der Dig­i­tal­ität vorzustellen. Am 18. Novem­ber präsen­tierten wir unser Präven­tion­skonzept im Rah­men des Lan­desPräven­tion­stags (LPT) 2024 in Leipzig. Der Fokus lag hier­bei auf der Zusam­me­nar­beit mit der Wern­er-Heisen­berg-Schule Leipzig (WHS). Im Con­gress Cen­ter der Leipziger Messe hiel­ten wir einen Vor­trag, der als einziger von Schülern und Schü­lerin­nen gestal­tet wurde und viel pos­i­tives Feed­back erhielt. Neben unser­er Präsen­ta­tion kon­nten wir auch zahlre­iche span­nende Impulse und Pro­jek­te ken­nen­ler­nen, die unseren Blick auf präven­tive Maß­nah­men erweit­ert haben.  

Am darauf­fol­gen­den Tag, dem 19. Novem­ber, präsen­tierten wir uns an der Herb­stakademie in Chem­nitz, dies­mal ohne die Unter­stützung unseres Part­ner­pro­jek­ts. Während beim LPT der präven­tive Gedanke im Vorder­grund stand, lag der Schw­er­punkt der Herb­stakademie auf dem Ein­satz von Kün­stlich­er Intel­li­genz im schulis­chen Kon­text. Wir nutzten die Gele­gen­heit, um unser Pro­jekt, seine Entste­hungs­geschichte und die damit ein­herge­hen­den Her­aus­forderun­gen vorzustellen. Auch hier sam­melten wir viele span­nende Anre­gun­gen, die uns bei der Weit­er­en­twick­lung unser­er Arbeit helfen kön­nen.  

Ein beson­der­er Dank gilt unseren Part­nern und Part­ner­in­nen des „Demokratie-Medi­en-Pro­­jekt“ (DMP) der Wern­er-Heisen­berg-Schule Leipzig, der Bil­dungsini­tia­tive Medi­en­scouts Sach­sen und den Organ­isatoren des Lan­desamts für Schule und Bil­dung Sach­sen, die uns diese Plat­tform ermöglicht haben. Die Erfahrun­gen aus bei­den Ver­anstal­tun­gen motivieren uns, unser Wis­sen weit­erzugeben und unser Pro­jekt nach­haltig auszubauen.


Die FAB-Medi­en­s­couts 

Das Museum für Druckkunst — Besuch der Klasse 7a

Wir, also die Klasse 7a, waren am 06.11.2024 im Fach Geschichte im Muse­um für Druck­kun­st. Dort beka­men wir einen inter­es­san­ten Ein­blick über das Druck­ver­fahren ab ca. dem 15. Jahrhun­dert bis zur heuti­gen Zeit.

Zu Beginn unser­er ein­stündi­gen Führung wurde uns ein Nach­bau ein­er Druck­er­presse gezeigt, welche sehr schmuck­voll verziert war. Die Idee dieser Druck­er­presse ent­stand nach dem Vor­bild ein­er Wein­presse. Im Ver­lauf unser­er Führung wur­den uns ver­schiedene Druck­ver­fahren vorgestellt, wie z.B. der Tief­druck, Hochdruck und Flach­druck. Mit Hil­fe des Tief­drucks wur­den und wer­den auch heute noch Geld­scheine gedruckt.

Außer­dem wurde uns das Gießen eines Bleilet­ters vorge­führt, wie ihn Guten­berg schon nutzte. Um einen solchen Buch­staben zu bekom­men, musste man einen hölz­er­nen Stem­pel schnitzen mit dessen Hil­fe man eine Gieß­form her­stellte. In diese Gieß­form goss man dann die Mis­chung aus Blei und Zinn. Durch diese müh­same Arbeit erhielt man die Bleilet­ter. Sie kon­nten immer wieder weit­er­ver­wen­det wer­den und zu neuen Tex­ten zusam­mengestellt wer­den. Alle solche Buch­staben wur­den in einem fein­säu­ber­lich sortierten Set­zkas­ten gesam­melt. Den im Muse­um gegosse­nen Bleilet­ter durften wir als Klasse mit­nehmen. Anschließend hat­ten wir einen Work­shop zum The­ma Buch­druck, in welchem wir uns eine Textzeile aus diesen Buch­staben set­zen, sie auf eine Karte druck­en lassen und diese als Erin­nerung mit nach Hause nehmen durften. Es war ein sehr inter­es­san­ter und abwech­slungsre­ich­er Aus­flug.

Louisa und Caro Klasse 7a

Schüleraustausch nach China — Ein Kurzbericht

Unser Schüler­aus­tausch nach Chi­na war eine faszinierende Sym­biose aus Tra­di­tion und Mod­erne. In einem Zeitraum von zwei Wochen sam­melten wir unzäh­lige Ein­drücke, die uns nach­haltig prägten.

Bere­its bei unser­er Ankun­ft in Shang­hai wur­den wir von den majestätis­chen Wolkenkratzern über­wältigt. Neben der beein­druck­enden Sky­line fiel uns das pulsierende Leben in der Metro­pole ins Auge. Beson­ders in Erin­nerung geblieben ist uns die lebendi­ge Atmo­sphäre, die durch die Men­schen­men­gen, die Geräusche der Straßen­händler und die vielfälti­gen Einkauf­s­meilen erzeugt wur­den. Unser Besuch im Franzö­sis­chen Vier­tel ver­mit­telte uns die his­torische Größe Chi­nas und verdeut­lichte, dass Shang­hai eine Stadt voller Geschichte und kul­tureller Vielfalt ist. Nach drei ein­drucksvollen Tagen in Shang­hai standen uns noch anderthalb Wochen in Nan­jing bevor. Trotz unser­er begren­zten Sprachken­nt­nisse wur­den wir her­zlich emp­fan­gen. Beson­ders her­vorzuheben ist das umfan­gre­iche Pro­gramm, das uns von der NFLS geboten wurde. Ein Woch­enende bei ein­er Gast­fam­i­lie ermöglichte es uns, das Leben vor Ort haut­nah zu erleben. An diesem Woch­enende wurde der reg­uläre Schul­be­trieb für uns aus­ge­set­zt, und wir unter­nah­men zahlre­iche Aus­flüge und Aktiv­itäten. So besucht­en wir gemein­sam mit unseren Gast­fam­i­lien den Nan­jing Zoo, der im Ver­gle­ich zum Leipziger Zoo eine ganz neue Dimen­sion der Tier­welt und der Größe bot. Der neue Cam­pus der Schule beein­druck­te uns eben­so. Wir durften am Sportun­ter­richt teil­nehmen, tra­di­tionellen chi­ne­sis­chen Tanz erler­nen und in ein­er Unter­richtsstunde mit zu hören. Im alten Cam­pus der NFLS erlebten wir unter anderem eine wirk­lich beein­druck­ende Musik­stunde, in der uns die Schüler der siebten Klasse mit ihren Musikin­stru­menten in ihren Bann zogen. Neben den typ­is­chen Sehenswürdigkeit­en wie dem Kon­­fuz­ius-Tem­pel, der Stadt­mauer und einem ganztägi­gen Besuch in Suzhou, hat­ten wir auch die Gele­gen­heit, mehrfach in tra­di­tionellen chi­ne­sis­chen Restau­rants zu speisen und die vielfälti­gen Facetten der chi­ne­sis­chen Küche ken­nen­zuler­nen. Eine beson­dere Sehenswürdigkeit in Nan­jing war das Nan­jing-Ei. Dieses Bauw­erk über­traf unsere Vorstel­lun­gen davon, was wir Europäer als groß empfind­en. Das Nan­jing-Ei bleibt uns auf­grund sein­er einzi­gar­ti­gen Form in Erin­nerung.

Chi­na offen­barte sich uns als ein Land der Gegen­sätze – zwis­chen Tra­di­tion und Fortschritt, zwis­chen kul­tureller Tiefe und hek­tis­chem Treiben. Unsere Reise hat nicht nur unsere Sicht auf Chi­na verän­dert, son­dern auch unser Ver­ständ­nis für kul­turelle Vielfalt erweit­ert.

Char­lotte und Rahel 10c

(M)ein Wochenende in China

Mein Woch­enende durfte ich bei mein­er Gast­fam­i­lie Olivia und ihrer Fam­i­lie ver­brin­gen. Ihre Mut­ter Nicole, ihr Vater George und ihre große Schwest­er Jen­ny haben mich so her­zlich aufgenom­men und ich habe mich direkt wie ein Teil ihrer Fam­i­lie gefühlt. Von gemein­samen Essen, über Spieleabende bis zu Aus­flü­gen durfte ich alles miter­leben. Ich kon­nte das chi­ne­sis­che Fam­i­lien­leben ken­nen­ler­nen und bess­er ver­ste­hen und ich habe in der Zeit viel über Chi­na ler­nen kön­nen.

Melis­sa

Meine Fre­undin und ich ver­bracht­en ein unvergesslich­es Woch­enende bei ver­schiede­nen Gast­fam­i­lien in Chi­na, was uns tief in ihren All­t­ag und das all­ge­meine Leben ein­tauchen ließ. Gemein­sam erkun­de­ten wir den Nan­jing Zoo, staunten über die exo­tis­chen Tiere und sam­melten viele gemein­same Fotos. In einem kleinen Laden gestal­teten wir anschließend eigene Handy­hüllen — ein schönes Andenken an die Zeit zusam­men. Abends schlen­derten wir durch eine his­torische Alt­stadt, die mit ihren tra­di­tionellen Lat­er­nen und engen Gassen eine magis­che Stim­mung schuf. Der Höhep­unkt kam am Son­ntag: Mit ein­er Gondel fuhren wir einen Berg hin­auf und genossen die atem­ber­aubende Aus­sicht über die Stadt – ein Moment voller Staunen. Ins­ge­samt sam­melten wir wun­der­schöne Ein­drücke und Momente. Durch das Woch­enende schlossen wir wertvolle Fre­und­schaften.

Rahel und Char­lotte

Ich ver­brachte mein Woch­enende bei Ele­na und ihrer Mut­ter Dong­ni Han. Am ersten Abend aßen wir zusam­men Ramen und lern­ten uns ken­nen. Das Essen schmeck­te sehr leck­er. Von Anfang an fühlte ich mich bei ihnen willkom­men.

Am Sam­stag waren wir mit ihren Großel­tern Hot­pot essen. Anfangs hat­te ich Bedenken, dass ich mich mit ihren Großel­tern nicht ver­ständi­gen kann. Ele­nas Opa hat jedoch Deutsch gesprochen und ver­suchte, mit mir in einem Mix von Deutsch und Englisch zu sprechen. Das hat mich sehr gefreut, da ich gemerkt habe, dass es ihm nicht leicht­fiel. Er ver­suchte immer wieder ohne Ele­nas Über­set­zung mit mir per­sön­lich zu sprechen. Abends waren wir mit ihrer Mut­ter in der Oper zu „Notre Dame de Paris“.

Am näch­sten Tag sind wir am Vor­mit­tag mit ein paar anderen aus der Gruppe in ein­er Seil­bahn auf den Pur­pur Berg gefahren. Von dort hat­te man einen atem­ber­auben­den Blick über ganz Nan­jing. Gemein­sam sind wir danach ins Kino zu „Har­ry Pot­ter und die Kam­mer des Schreck­ens“ gegan­gen. Abends waren wir mit unseren Gast­fam­i­lien und unseren Lehrern in einem Restau­rant essen.

Zu Beginn hat­te ich ein wenig Angst allein bei ein­er frem­den Fam­i­lie zu sein. Es war jedoch wirk­lich schön, Ele­na und ihre Fam­i­lie waren von Anfang an sehr nett zu mir und wir haben viele großar­tige Sachen unter­nom­men. Eines nehme ich beson­ders von dieser Reise mit, dass mich die Gast­fre­und­schaft der Chi­ne­sen über­rascht hat.

Elis­a­beth

Ich bin Eric und durfte ein Woch­enende bei meinen Gast­brud­er Max und sein­er Fam­i­lie ver­brin­gen. In dieser Zeit habe ich nicht nur die, nach meinem Empfind­en zurück­hal­tende, aber ehrliche, chi­ne­sis­che Gast­fre­und­schaft ken­nen­gel­ernt, son­dern auch Pan­das im Zoo, die laut Max „unglaublich faul“ sind.

Als wir in der Arcade waren, haben wir so viele Plüschtiere gewon­nen, dass es lei­der nicht alle nach Deutsch­land geschafft haben. Im Muse­um haben wir Einiges über den 800.000 Schriftze­ichen lan­gen Roman „Dream of the red cham­ber“ gel­ernt, dabei haben wir uns einen Spaß daraus gemacht die über 30 Haupt­fig­uren nachzustellen.

Eine Sache zog sich wie ein rot­er Faden durch das Woch­enende, und zwar Essen­ge­hen, was mir als ess­begeis­tertem Meschen sehr zuge­sagt hat; sei Hot-Pot, Bar­be­cue oder tra­di­tionelles Essen. Außer­dem haben wir uns immer mit anderen Gast­paaren zusam­menge­tan, so kon­nte man sich mit jedem aus­tauschen und so hat­te man in der Gruppe viel mehr Spaß.

Ich denke mit einem Lächeln an diese Zeit zurück und finde es unglaublich, dass in solch kurz­er Zeit und trotz so unter­schiedlichen Kul­turen Max und ich Fre­unde gewor­den sind.

Mein Woch­enende bei mein­er chi­ne­sis­chen Gast­fam­i­lie war wie ein klein­er Aus­flug in eine andere Welt. Schon beim Früh­stück spürte ich die beson­dere Her­zlichkeit mein­er Gast­­fam­i­lie- als wäre ich nicht nur zu Besuch, son­dern ein Teil der Fam­i­lie. Der Sam­stag begann damit das wir in den Zoo gefahren sind, dort habe ich das erste Mal in meinem Leben Pan­das gese­hen. Trotz der vie­len weit­eren Besuch­ern, gab es tolle Momente des staunen. Es waren kleine, geteilte Momente, die mich den Men­schen um mich herum näher­bracht­en und uns die kul­turellen Unter­schiede vergessen ließ. Am Abend gin­gen wir als große geschlossene Gruppe essen. Die Atmo­sphäre war sehr wohlfüh­lend, so als ob die Leute schon ewig ken­nen würde. Am Son­ntag­mor­gen waren meine Gast­fam­i­lie und ich Gemein­sam essen. Meine Gast­fam­i­lie erk­lärte mir geduldig jedes Gericht, und ich spürte ihre Freude, mir ihre Kul­tur näher brin­gen zu kön­nen. Anschließend sind mir mit weit­ern Gastschülern und Aus­tauschschülern auf dem Pur­ple Moun­tain. Von oben hat­te man eine atem­ber­aubende Aus­sicht auf Nan­jing. Da saßen wir also, Seite an Seite, wir kan­nten uns erst seit ein paar Tagen, doch hat­ten das Gefühl als wäre es schon eine Ewigkeit. Der anschließende besuch im Kino war ein weit­eres High­light, welch­es wir zusam­men genossen. Unser gemein­sames Woch­enende run­de­ten wir mit einem leck­eren essen ab und am Mon­tag ging es dann für uns mit unseren Gastschülern zurück in die Schule. Ich habe mein Woch­enende in jed­er Hin­sicht  genießen kön­nen und kann abschließend sagen, das es eine tolle Erfahrung war.  

Han­na

Noch nie habe ich jeman­den getrof­fen, der sich so viel für Musik und Lit­er­atur inter­essiert hat. Wir haben sehr viele Museen besucht und dabei hat er mir immer alles sehr gut erk­lärt und geschildert. Es war ein sehr kurzes Woch­enende, aber ein Leben lang werde ich Everetts liebevollen Eltern und seine Art, Kunst­werke zu genießen, in Erin­nerung behal­ten!

Jonathan

Während meines Schüler­aus­tausches in Chi­na hat­te ich die Möglichkeit ein Woch­enende bei mein­er Brief­fre­undin Anna, die auch schon vier Wochen bei mir zu Hause ver­bracht hat, und ihrer Fam­i­lie zu ver­brin­gen. Sie haben mich mit offe­nen Armen emp­fan­gen und ich habe mich sofort bei ihnen wohlge­fühlt. Anna und ihre Eltern haben sich viel Zeit genom­men, um mir ein wun­der­volles Woch­enende in Nan­jing zu bere­it­en. Zusam­men haben wir inter­es­sante Sehenswürdigkeit­en und Museen besucht, sowie leck­eres Essen, selb­st­gemacht und im Restau­rant, gegessen. Ich hat­te viel Spaß mit Anna, ihren Fre­un­den und meinen Mitschülern. Die chi­ne­sis­che Kul­tur und das chi­ne­sis­che All­t­agsleben kon­nte ich durch den Aus­tausch bess­er ver­ste­hen und erleben. Es war ein sehr schönes Woch­enende und Anna und ich freuen uns darauf, uns in Zukun­ft erneut gegen­seit­ig zu besuchen.

Lil­ly

Das Woch­enende, das ich bei meinem chi­ne­sis­chen Part­ner­schüler Frank ver­bracht habe, war auf jeden Fall eins der besten jemals. Ich habe nicht nur einige schöne Orte in Nan­jing besucht, son­dern auch neue Fre­unde und eine zweite Fam­i­lie bekom­men. Das Willkom­men, welch­es meine Gas­toma, ‑opa, ‑mut­ter und ‑vater für mich vor­bere­it­et haben, hätte kaum her­zlich­er sein kön­nen. Deswe­gen haben sich diese weni­gen Tage wie eine ganzes langes Erleb­nis ange­fühlt, das ich niemals vergessen werde, und ich werde meine zweite Fam­i­lie defin­i­tiv ein­mal wieder besuchen.

Lukas

Das Woch­enende bei mein­er Gast­fam­i­lie war sehr beein­druck­end. Ich durfte in das chi­ne­sis­che Leben ein­tauchen und die Fam­i­lie von meinem Gastschüler ken­nen­ler­nen. Wir waren Boot fahren, leck­er essen und vieles mehr. Es war eine schöne und inter­es­sante Zeit. 

Male­na

ch war über das Woch­enende bei Boris und sein­er Fam­i­lie unterge­bracht. Ich wurde her­zlichst und mit offe­nen Armen emp­fan­gen. Wir haben viele schöne Sachen erlebt, wir waren im Nan­jinger Zoo, im Hot­pot und haben die Alt­stadt von Nan­jing besucht. Das war nur ein klein­er Teil, meines schö­nen Woch­enende bei Boris und sein­er Fam­i­lie. Für mich erstaunlich war, dass Boris am Son­ntag früh noch zur Nach­hil­fe ging, um in Physik bess­er zu wer­den und nicht, weil er es musste.

Till

Melis­sa
Car­lotte
Rahel
Elis­a­beth
Eric
Han­na
Jonathan
Lil­ly
Lukas
Male­na
Till

Weltstar zu Gast im Klassenzimmer

Im Rah­men des Pro­jek­ts Rhap­sody in School war am 25. Okto­ber die welt­bekan­nte Cel­listin Alisa Weil­er­stein zu Besuch bei der Klasse 6a des Brock­­haus-Gym­­na­si­ums. Die renom­mierte Musik­erin präsen­tierte den Schü­lerin­nen und Schülern faszinierende Auss­chnitte aus ihrem aktuellen Pro­gramm, das sie zuvor in ihren Konz­erten im Großen Saal des Leipziger Gewand­haus­es aufge­führt hat­te. Auch nahm sie sich aus­giebig Zeit für die Fra­gen der Kinder.

Mit großer Begeis­terung und voll ges­pan­nter Aufmerk­samkeit lauschte die Klasse den Klän­gen ihres Cel­los, als dieser Welt­star das Klassen­z­im­mer in eine Bühne ver­wan­delte. Die Schü­lerin­nen und Schüler waren tief beein­druckt von Alisa Weil­er­steins musikalis­chem Kön­nen und der beson­deren Nähe zur Kün­st­lerin, die für den einen oder anderen sicher­lich zu einem unvergesslichen Erleb­nis wurde.

Als Über­raschung verteilte Frau Weil­er­stein Auto­gramme und stand sog­ar für Self­ies zur Ver­fü­gung, was die Begeis­terung der Klasse zusät­zlich ent­fachte. Der Besuch war dank des Pro­jek­ts Rhap­sody in School für die Schule kosten­frei und ermöglicht es uns, Kindern und Jugendlichen Begeg­nun­gen mit großar­ti­gen Kün­st­lerin­nen und Kün­stlern zu schenken und die Lei­den­schaft für Musik auf eine beson­dere Weise zu fördern.

Wir bedanken uns her­zlich bei Frau Weil­er­stein für diesen inspiri­eren­den und außergewöhn­lichen Besuch!


Sven Koken und Ann-Kathrin Wald­herr

Mutig in der Debatte — Rhetorikworkshops am Brocki

Am Brock­­haus-Gym­­na­si­um fan­den im Zeitraum vom 21. Okto­ber bis zum 5. Novem­ber wieder die beliebten Rhetorik­work­shops statt! Unter dem Mot­to Präsent in der Stimme – Mutig in der Debat­te führten die The­ater­päd­a­gogin­nen des Schaus­piels Leipzig span­nende und abwech­slungsre­iche Work­shops mit unseren Schü­lerin­nen und Schülern der 8. Klassen durch. Mit viel Freude und Engage­ment wur­den Ken­nen­lern­spiele, Zun­gen­brech­er, Stand­bilder sowie weit­ere the­ater­päd­a­gogis­che Übun­gen aus­pro­biert, die Bewe­gung und Aus­druck in den Mit­telpunkt stell­ten. Ziel der Work­shops ist es, unsere Ler­nen­den opti­mal auf das Pro­jekt Jugend debat­tiert vorzu­bere­it­en, bei dem wir in diesem Jahr erst­mals auch am Region­al­wet­tbe­werb teil­nehmen wer­den. Dank der Übun­gen kon­nten die Schü­lerin­nen und Schüler Selb­stver­trauen gewin­nen und sich in einem sicheren Rah­men aus­pro­bieren. Dabei haben wir auch „neue Seit­en“ an eini­gen Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmern ent­deckt und die Begeis­terung war groß.

Wir danken den The­ater­päd­a­gogin­nen her­zlich für ihren Ein­satz und die wertvollen Impulse und freuen uns, dass unsere Debat­tierkün­ste nun gut gerüstet sind!

Ann-Kathrin Wald­herr