Hier findest Du die Blogbeiträge der vergangenen Schuljahre

Immer wieder verknüpfen wir unseren schulischen Alltag mit der Lebenswelt der Schüler und Schülerinnen, dem gesellschaftlichen Umfeld und verschiedenen Kooperationseinrichtungen wie Unternehmen und sozialen Einrichtungen sowie Vereinen. Diese Seite ermöglicht euch einen kleinen und ausgewählten Überblick darüber, was im angegebenen Schuljahr an unserer Schule passiert ist.

Projektwoche “Erzählte Wirklichkeit”

Rück­blick auf eine beson­dere Woche

Vom 23. bis 27. Sep­tem­ber 2024 fand für die Klasse 9a unseres Gym­na­si­um die Pro­jek­t­woche “Erzählte Wirk­lichkeit” statt. In Zusam­me­nar­beit mit der HALLE 14, dem Zen­trum für zeit­genös­sis­che Kun­st, und Zeitzeu­gen des Leipziger Herb­sts 1989 schufen die Schü­lerin­nen und Schüler eine beein­druck­ende Verbindung zwis­chen Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart. Die Ergeb­nisse dieser kreativ­en Auseinan­der­set­zung sind in ein­er Ausstel­lung zu sehen, die bis zum 2. Novem­ber 2024 in der HALLE 14 geöffnet ist.

Auseinan­der­set­zung mit der Geschichte

In der Pro­jek­t­woche set­zten sich die Ler­nen­den inten­siv mit den Ereignis­sen der Friedlichen Rev­o­lu­tion auseinan­der. Gemein­sam mit der Fotografin Mar­gret Hoppe und der Schrift­stel­lerin Con­stanze John durften sie mit Zeitzeu­gen ins Gespräch kom­men, zusam­men mit ihnen his­torische Orte der „friedlichen Rev­o­lu­tion“ besuchen und aus ihren Erfahrun­gen und ihren per­sön­lichen Erleb­nis­sen im Herb­st 1989 Fotografien und Texte schaf­fen. Diese Ein­blicke tru­gen dazu bei, ein tiefes Ver­ständ­nis für die his­torischen Ereignisse und deren Bedeu­tung zu entwick­eln, dabei exper­i­men­tierten die Schü­lerin­nen und Schüler mit Fotografie und eige­nen Tex­ten, um die Geschicht­en lebendig wer­den zu lassen.

Ein­blick in die Pro­jek­t­woche

Die Woche war in unter­schiedliche Schw­er­punk­te unterteilt, die der Klasse 9a halfen, die Geschichte aktiv zu erfahren. Vom ersten Ken­nen­ler­nen der Kün­stler und Zeitzeu­gen bis zu Schreib- und Foto-Work­shops, Muse­ums­be­suchen sowie kreativ­en Arbeit­en in der Innen­stadt Leipzigs sowie auf dem Spin­nereigelände — jed­er Tag bot neue Her­aus­forderun­gen und Erken­nt­nisse. Die Work­shops ermöglicht­en es den Schülern und Schü­lerin­nen, his­torische Stät­ten zu besuchen, an Foto- und Textpro­jek­ten zu arbeit­en und ihre eige­nen kreativ­en Ansätze zu entwick­eln. Das Ziel war es, die Bedeu­tung der Friedlichen Rev­o­lu­tion auf inno­v­a­tive Weise zu erfahren, zu begreifen und so zu verdeut­lichen.

Die Ausstel­lung

Die Ausstel­lung, die aus dieser Woche her­vorg­ing, bietet einen vielfälti­gen Blick auf die Erfahrun­gen und Erken­nt­nisse unser­er Schüler und Schü­lerin­nen. Zu sehen sind Fotografien und Ein­drücke, aber auch eigene Texte und Inter­views, die ein­dringlich die Geschicht­en der Zeitzeu­gen wider­spiegeln. Am 2. Okto­ber 2024 um 18 Uhr ist die Ausstel­lung im Bei­sein aller Schü­lerin­nen und Schüler der Klasse 9a, den beteiligten Lehrkräften Frau Sick­ert, Frau Dr. Braun und Frau Michael, dem Schulleit­er Her­rn Tramm, allen Zeitzeu­gen und Zeitzeug­in­nen, der Fotografin Mar­gret Hoppe und der Schrift­stel­lerin Con­stanze John, zahlre­ich­er Eltern und weit­er­er Gäste durch die Kun­stver­mit­t­lerin Ker­stin Rupp in der HALLE 14 eröffnet wor­den und stellte neben der inhaltlichen Auseinan­deret­zung während der Pro­jek­t­woche einen unvergesslichen und würdi­gen Abschluss eben dieser dar. Bis zum 2. Novem­ber 2024 kön­nt ihr und kön­nen Sie die kreativ­en Ergeb­nisse der 9a noch bestaunen. Wir laden dazu ein, die inten­sive Auseinan­der­set­zung mit der Leipziger Geschichte zu ent­deck­en und die Möglichkeit wahrzunehmen, die per­sön­liche Dimen­sion  zu erkun­den und so die “Erzählte Wirk­lichkeit” zu erleben. 

Jen­ny Michael 

Brocki goes overseas — GAPP-Austausch

Schü­lerin­nen und Schüler sowie zwei Lehrkräfte des F.-A.-Brockhaus-Gymnasiums besucht­en vom 26.09.2024 bis 16.10.2024 die White Bear Lake Area High School in Min­neso­ta und berichteten tage­sak­tuell über ihre Erleb­nisse und Ein­drücke in den USA.

HIER geht’s zum USA-Aus­­tausch-Blog!

Ausflug zum höchsten Denkmal Europas

Um das mit 91 Metern höch­ste Denkmal Europas zu besuchen, mussten die Schü­lerin­nen und Schüler unser­er 8. Klassen keine weite Anreise auf sich nehmen. Das Völk­er­schlacht­denkmal, den Leipzigern bess­er als „Völ­ki“ bekan­nt –, das an die so genan­nte Völk­er­schlacht im Jahr 1813 erin­nert, befind­et sich qua­si vor unser­er Haustür. Doch erst im Geschicht­sun­ter­richt wurde der his­torische Hin­ter­grund genauer behan­delt, näm­lich die Völk­er­schlacht bei Leipzig, die zur Nieder­lage Napoleons gegen die ver­bün­de­ten Trup­pen Rus­s­lands, Preußens, Öster­re­ichs und Schwe­dens führte und mit etwa ein­er hal­ben Mil­lion Sol­dat­en als bis dato als größe Schlacht in die Men­schheits­geschichte eing­ing.

Allerd­ings dauerte es nach der Völk­er­schlacht ganze 100 Jahre, bis 1913 das Denkmal in Gestalt eines Turmes mit Ruhme­shalle und Kryp­ta sowie einen kün­stlichen See, in dem sich die Anlage spiegelt, eingewei­ht wurde.

Obwohl fast alle das Denkmal schon ein­mal besucht hat­ten, gab es viel Neues über die Geschichte der Völk­er­schlacht und den Bau des Völkis zu erfahren, beispiel­sweise, dass es nur in seinen sicht­baren Teilen aus Gran­it­por­phyr beste­ht, zu 90 Prozent aber aus Beton und im Fun­da­ment eine Mil­lion Kubik­me­ter Schutt, Asche und Haus­müll ver­baut sind, um dem Bauw­erk Halt zu geben, und es deshalb zehn Jahre lang als Mül­lkippe der Stadt Leipzig diente.

Am Ende der Führung gab es noch eine musikalis­che Kost­probe von der beson­deren Akkustik im Inneren und dann blieb Zeit, die 365 Stufen bis zur höch­sten Plat­tform zu erk­lim­men, um die fan­tastis­che Aus­sicht über die Stadt zu genießen.

Dr. Nad­ja Braun

Reisebericht zur 4. Kunstfahrt: Auf den Spuren von C.D. Friedrich

Dres­den, wir kom­men! Vom 9. bis 13. Sep­tem­ber 2024 hieß es für 15 kun­st­begeis­terte Schüler und Schü­lerin­nen der Klassen 6 bis 10 sowie zwei lei­den­schaftliche Lehrende: „Auf nach Dres­den!“ Anlässlich des 250. Jubiläums von Cas­par David Friedrich, dem Meis­ter der Roman­tik, begaben wir uns auf eine kreative Ent­deck­ungsreise, die uns tief in die Welt der Land­schafts­malerei ein­tauchen ließ.

Mon­tag – Ankun­ft und erste Ein­drücke im Kupfer­stichk­abi­nett

Mit einem Hauch von Aufre­gung und ein­er Por­tion Vor­freude starteten wir unsere Reise mit der Deutschen Bahn. Nach ein­er kurzen, aber span­nen­den Fahrt erre­icht­en wir die idyl­lisch gele­gene Jugend­her­berge „Rudi Arndt“. Hier, umgeben von viel Grün, begaben wir uns gle­ich auf den Weg zum Kupfer­stichk­abi­nett. Der Work­shop zur zeich­ner­ischen Über­tra­gung­stech­nik mit Kohlestaub und anschließen­den Tuschelavierung war ein echt­es High­light! Jed­er von uns ver­wan­delte Friedrichs Skizzen­vor­la­gen in eigene kleine Meis­ter­w­erke. Ausklin­gen ließen wir den ersten Abend im bere­it­gestell­ten Gemein­schaft­sraum mit der kreativ­en Umset­zung der Tage­ser­leb­nisse.

Dien­stag – Kun­st und Natur

Nach einem stärk­enden Früh­stück ging es zur Gemälde­ga­lerie. Die Führung über die beein­druck­enden Werke von C.D. Friedrich war nicht nur lehrre­ich, son­dern auch inspiri­erend. Anschließend schip­perten wir mit einem Dampfer nach Loschwitz und fuhren mit der Stand­seil­bahn – ein Spaß für alle! Die Natur um uns herum wurde zum Zeichen­mo­tiv, und wir kon­nten uns kün­st­lerisch aus­to­ben. Abends wurde in der Jugend­her­berge eifrig an unseren kün­st­lerischen Tage­büch­ern gear­beit­et.

Mittwoch – Ein uner­wartetes Ereig­nis

Die Nacht brachte einige Aufre­gung mit sich: Der Brück­ene­in­sturz der Car­o­labrücke sorgte für ein mul­miges Gefühl, aber zum Glück blieben Men­schen unversehrt! Auf­grund des Wet­ters entsch­ieden wir uns, in der Nähe der Jugend­her­berge im Beut­ler­park und auf dem alten Annen­fried­hof weit­er zu arbeit­en. Das The­ma „Der ein­same Baum“ wurde zum Mit­telpunkt unser­er Erkun­dun­gen – und wir fan­den viele inspiri­erende Motive!

Don­ner­stag – Der krö­nende Abschluss

Der let­zte Tag unser­er Kun­st­fahrt war ein wahres High­light! Am Elbufer mit dem atem­ber­auben­den Canalet­­to-Blick auf die Alt­stadt mal­ten wir unter aufziehen­den Him­mel. Die Sonne zeigte sich endlich nach den Regen­t­a­gen und zauberte faszinierende Wolken­stim­mungen – genau das, was Friedrich so liebte! Am Abend arbeit­eten wir fleißig an der Vol­len­dung unser­er Werke, die bald in ein­er Ausstel­lung und einem Kat­a­log zu sehen sein wer­den.

Fre­itag – Rück­reise mit vie­len Erin­nerun­gen

Die Rück­reise ver­lief rei­bungs­los, und wir hat­ten jede Menge Erzählstoff im Gepäck. Unsere Köpfe waren voll mit kreativ­en Ideen, prak­tis­chen Erfahrun­gen und tiefen Ein­blick­en in die kün­st­lerische Welt von C.D. Friedrich. Die Vor­freude auf die bevorste­hende Ausstel­lung und den Kat­a­log ist riesig!

Diese Kun­st­fahrt war nicht nur eine Reise zu den Wurzeln der Roman­tik, son­dern auch eine unvergessliche Erfahrung, die uns alle inspiri­ert hat. Wir freuen uns schon auf die näch­ste kreative Her­aus­forderung!

Frau Adolphs (FL Kun­st)

Ehemalige Schülerin präsentiert die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im LK Kunst

Am 16.09.24 hat­te unser Leis­tungskurs Kun­st das Vergnü­gen, einen beson­deren Gast zu begrüßen: Unsere ehe­ma­lige Schü­lerin Dana stellte die renom­mierte Burg Giebichen­stein Kun­sthochschule Halle vor. Die tra­di­tion­sre­iche Hochschule bietet vielfältige Stu­di­engänge im Bere­ich Kun­st und Design an und ist beson­ders für ihre prax­is­na­he Aus­bil­dung und die famil­iäre Cam­­pus-Atmo­sphäre bekan­nt. Anhand mit­ge­brachter selb­st design­ter Gegen­stände erhiel­ten die Teil­nehmer des LK Kun­st einen guten Überblick über die Möglichkeit­en, die der Fach­bere­ich Kun­st Studieren­den bietet. So kann man zwis­chen ver­schiede­nen span­nen­den Stu­di­en­rich­tun­gen wie Malerei, Grafik, Bild­hauerei oder Schmuck­de­sign wählen.  Im Fach­bere­ich Design wer­den unter anderem Indus­triedesign, Kom­mu­nika­tions­de­sign, Mod­edesign und Mul­ti­me­­dia-Design ange­boten. Der Fokus liegt dabei stets auf der kreativ­en Ent­fal­tung und dem Exper­i­men­tieren mit unter­schiedlichen Mate­ri­alien und Tech­niken. Beson­ders inter­es­sant war der Ein­blick in die unter­schiedlichen Pro­jek­te und hier faszinierte wohl die Keramik­tasse aus dem 3D-Druck­­er beson­ders, aber auch die Hin­weise zur Auf­nah­meprü­fung waren sehr inter­ssant. 

Die Vorstel­lung der Hochschule bot einen faszinieren­den Ein­blick in die Stu­di­en­möglichkeit­en an der Burg Giebichen­stein und weck­te bei vie­len Inter­esse, sich näher mit der BURG zu beschäfti­gen und vielle­icht ein­mal zur Jahre­sausstel­lung oder zum Som­mer­schnup­perkurs zu gehen.

Jen­ny Michael (FL Kun­st)


Exkursion in den Sächsischen Landtag

Am 11.09.2024 kon­nten die Schü­lerin­nen und Schüler der Klassen­stufe 9 den GRW-Unter­richt ganz prax­is­nah “vor Ort” erleben: im Säch­sis­chen Land­tag in Dres­den führten sie ein Plan­spiel zum Geset­zge­bung­sprozess durch. Das, was in der Real­ität dur­chaus ein Jahr dauern kann, wurde nun in nur vier Stun­den erprobt:

Die Ler­nen­den wur­den in drei ver­schiedene Frak­tio­nen (Pro / Con­tra / Neu­tral) eingeteilt, die sich alle mit einem fik­tiv­en Geset­ze­sen­twurf zur Videoüberwachung auf Schul­höfen und ‑gän­gen auseinan­der­set­zten. Dabei über­nahm jed­er Teil­nehmende eine Rolle, aus deren Per­spek­tive her­aus agiert wer­den sollte. In Frak­tion­ssitzun­gen und Arbeit­skreisen wur­den Argu­mente erar­beit­et, erste State­ments ver­fasst, bis schließlich die Exper­te­nan­hörung erfol­gte, wobei die Rolle der jew­eili­gen Experten die beglei­t­en­den Lehrkräfte ein­nah­men. Anschließend wur­den nach einem Rhetorik-Crashkurs die Argu­mente der jew­eili­gen Frak­tio­nen in eigene Reden umge­wan­delt und Reak­tio­nen auf Gege­nar­gu­mente geprobt. Den Höhep­unkt des Plan­spiels bildete die Ple­nar­sitzung, die auf­grund des Umbaus nicht im Ple­narsaal, son­dern in einem Frak­tion­ssaal stat­tfand. Hier trat­en nun die Red­ner der einzel­nen Frak­tio­nen ans Pult, stell­ten sich kri­tis­chen Nach­fra­gen und ver­sucht­en inhaltlich und rhetorisch zu überzeu­gen. Bei der Schlussab­stim­mung fiel der Geset­zen­twurf durch — die Mehrheit der “Abge­ord­neten” stimmte dage­gen.

M. Moeßn­er, FL GRW

Schülerratsfahrt 2024

Vom 28. bis 30.08.24 fand unsere diesjährige Schüler­rats­fahrt erneut im Schloss Colditz statt. In diesem inspiri­eren­den und motivieren­den Umfeld haben wir uns gegen­seit­ig (bess­er) ken­nen­gel­ernt, die Auf­gaben und Ämter im Schüler­rat besprochen und zahlre­iche Ideen für das kom­mende Schul­jahr gesam­melt. Höhep­unk­te der Fahrt waren die span­nende Schloss­führung und die aufre­gende Nacht­wan­derung, die uns nicht nur Wis­sen, son­dern auch Gemein­schafts­ge­fühl ver­mit­telt haben. Wir sind ges­pan­nt auf die Umset­zung unser­er Ideen und freuen uns auf ein erfol­gre­ich­es Schul­jahr 2024/25.

Der Schüler­rat des FAB

„Brocki“ hat gewählt: Die Ergebnisse der Juniorwahl 2024

Vom 26.08. bis 28.08.2024 fand an unser­er Schule die Junior­wahl statt. Schü­lerin­nen und Schüler der Klassen 7 bis 12 kon­nten daran teil­nehmen.

Der Ablauf unser­er Junior­wahl war in der Regel gut struk­turi­ert und ori­en­tierte sich an den Ver­fahren der reg­ulären Wahlen. Zunächst wur­den die Schü­lerin­nen und Schüler über die Wahl informiert. Dies geschah oft durch Unter­richt­sein­heit­en, in denen The­men wie Demokratie, Wahlen und poli­tis­che Parteien behan­delt wur­den. Die Junior­wahlen wur­den ein paar Tage ver­set­zt zu den tat­säch­lichen Land­tagswahlen durchge­führt. Die Schü­lerin­nen und Schüler wählten dann aus den gle­ichen Parteien und Kan­di­dat­en, die auch bei der reg­ulären Wahl antrat­en. Dies ermöglichte ihnen, ein Gefühl für den Wahl­prozess zu entwick­eln und die Bedeu­tung ihrer Stimme zu erken­nen.

An den Wahlt­a­gen wurde ein Wahllokal in der Schule ein­gerichtet. Die Schü­lerin­nen und Schüler erhiel­ten Wahlun­ter­la­gen und kon­nten in einem geschützten Rah­men ihre Stimme abgeben. Nach der Wahl erfol­gte die Auszäh­lung der Stim­men, und die Ergeb­nisse wur­den in der Schule bekan­nt gegeben.

Lea und Marlen, 10b

Unser neues SoR-Schild!

Vielle­icht ist es dem einen oder anderen bere­its aufge­fall­en: Wir haben ein neues SoR-Schild! Es befind­et sich dies­mal im A‑Haus, direkt beim Vertre­tungs­plan. Dieses Schild ist bere­its das dritte sein­er Art, da die bei­den vorheri­gen lei­der entwen­det wur­den. Daher ist es uns beson­ders wichtig zu beto­nen, dass das Schild lediglich ein Sym­bol ist. Nur weil das Schild fehlte, bedeutete das nicht, dass es keine Ler­nen­den oder Lehrkräfte mehr gab, die sich gegen Diskri­m­inierung und für Courage ein­set­zen. Diese Men­schen wird es an unser­er Schule immer geben – mit oder ohne Schild.

Natür­lich ist auch uns bewusst, dass wir als Schule nicht frei von Diskri­m­inierung, Ras­sis­mus oder Sex­is­mus sind. Doch wir als SoR-Team set­zen alles daran, genau diese Prob­leme zu bekämpfen. Dies gelingt jedoch nur durch Kom­mu­nika­tion und Mit­machen. Daher bit­ten wir euch: Schreibt uns eine DM, eine E‑Mail oder einen Brief (->Briefkas­ten), wenn ihr selb­st von Sex­is­mus, Ras­sis­mus oder Diskri­m­inierung betrof­fen seid oder davon Ken­nt­nis habt. Oder unter­stützt uns direkt im Team und GTA. Wir sind unter anderem ver­ant­wortlich für das Fußball­turnier, das Wei­h­nachts­basteln und das Schachturnier – alles Ver­anstal­tun­gen, die auf ein tol­er­antes und weltof­fenes Miteinan­der abzie­len und die nur durch eure Mith­il­fe stat­tfind­en kön­nen.

Lasst uns gemein­sam etwas gegen beste­hende Diskri­m­inierung tun und uns für Vielfalt und Akzep­tanz ein­set­zen!

Euer SoR-Team