Hier findest Du die Blogbeiträge der vergangenen Schuljahre

Immer wieder verknüpfen wir unseren schulischen Alltag mit der Lebenswelt der Schüler und Schülerinnen, dem gesellschaftlichen Umfeld und verschiedenen Kooperationseinrichtungen wie Unternehmen und sozialen Einrichtungen sowie Vereinen. Diese Seite ermöglicht euch einen kleinen und ausgewählten Überblick darüber, was im angegebenen Schuljahr an unserer Schule passiert ist.

3. Schulwettbewerb „Jugend präsentiert“ am Brockhaus-Gymnasium

Der Wet­tbe­werb „Jugend präsen­tiert“ geht in diesem Schul­jahr am FAB in die dritte Runde und beson­ders stolz sind wir, dass jet­zt auch die Plakette hängt, die uns als „Jugend präsentiert“-Schule ausweist.

„Jugend präsen­tiert“ ist ein Koop­er­a­tionspro­jekt der Klaus Tschi­ra Stiftung mit Wis­senschaft im Dia­log und dem Sem­i­nar für All­ge­meine Rhetorik der Eber­hard-Karls-Uni­ver­sität Tübin­gen, das die Präsen­ta­tions­fähigkeit von Schü­lerin­nen und Schülern fördert und per­son­ale Kom­pe­ten­zen stärkt. Dazu wer­den selb­st­ständi­ges Arbeit­en, Umgang mit Feed­back sowie Auftreten und freies Sprechen vor Grup­pen trainiert. Der Wet­tbe­werb regt speziell zur Auseinan­der­set­zung mit Fragestel­lun­gen aus dem MINT-Bere­ich an, deshalb muss für die eigene Präsen­ta­tion ein The­ma aus den Fäch­ern Biolo­gie, Chemie, Physik, Math­e­matik, Geografie oder Infor­matik gewählt wer­den.

Im Laufe des Schul­jahres wur­den 75 Schü­lerin­nen und Schüler der 9. Klassen in die Methodik des Präsen­tierens einge­führt und lern­ten bei unter­schiedlichen Übun­gen zu den fünf Mod­ulen „Rhetorische Sit­u­a­tion­s­analyse“, „Argu­men­ta­tion“, „Sprache und Auf­bau“, „Medi­enein­satz“ und „Per­for­manz“, ihre Kom­pe­ten­zen auszubauen. Par­al­lel dazu wur­den sie von ihren jew­eili­gen Lehrkräften in den MINT-Fäch­ern bei der Wahl und Erar­beitung der The­men berat­en.

Nach den dre­itägi­gen Vor­run­den hat­ten sich acht Teams bzw. Einzel­präsen­tierende für das Schul­fi­nale qual­i­fiziert, das am „Tag der offe­nen Tür“ durchge­führt wurde, um die Ver­anstal­tung für Eltern und Ver­wandte, den Fre­un­deskreis sowie alle anderen Inter­essierten zu öff­nen. Dort wur­den die Präsen­ta­tio­nen von ein­er dreiköp­fi­gen Jury aus ein­er Fach­lehrkraft für die Sachken­nt­nis, ein­er unser­er „Jugend präsentiert“-Multiplikatorinnen für das Darstel­lungsver­mö­gen und ein­er Schü­lerin bzw. einem Schüler für die Adres­satenori­en­tierung bew­ertet. Unter­stützt wurde die schulin­terne Jury in diesem Jahr von Michael Rieth­müller vom Lan­desamt für Schule und Bil­dung, der dort das Resort der MINT-Förderung leit­et.

Den Schulsieg sicherten sich Flo­rentin Herndl und Wieland Klaußn­er mit ein­er sehr überzeu­gen­den Präsen­ta­tion zur Fragestel­lung „Warum haben Men­schen unter­schiedliche Augen­far­ben?“. Auf Platz zwei lan­dete Lavinia Schei­dig mit ein­er Präsen­ta­tion über die Frage, warum es in den Bergen küh­ler ist, obwohl warme Luft auf­steigt, und Platz 3 belegten Jean Jurows­ki und Evelin Toth, die sich mit der Frage auseinan­derge­set­zt haben, wie Angler­fis­che leucht­en.

Flo­rentin, Wieland und Lavinia haben sich für den Region­al­wet­tbe­werb der Bun­deslän­der Berlin, Bran­den­burg, Sach­sen, Sach­sen-Anhalt und Thürin­gen qual­i­fiziert, der im April in Berlin stat­tfind­en wird.

Ein her­zlich­er Dank gilt allen Lehrkräften sowie Schü­lerin­nen und Schülern des Brock­­haus-Gym­­na­si­ums, die zum Gelin­gen des Wet­tbe­werbs beige­tra­gen haben.

Dr. Nad­ja Braun

Zurück in die Steinzeit?

Im Rah­men eines fächerverbinden­den Pro­jek­ts haben die Schü­lerin­nen und Schüler der Klasse 5a unser­er Schule ein inter­es­santes Vorhaben ver­wirk­licht, welch­es die Inhalte der Fäch­er Geschichte und Kun­st miteinan­der verknüpft.

Im geschichtlichen Teil wurde die Wech­sel­wirkung zwis­chen Men­sch und Natur anhand der Höh­len­malerei der Steinzeit ergrün­det. Es ging darum, die Auswirkun­gen men­schlich­er Ein­griffe in die Natur zu bew­erten und zu reflek­tieren, indem die his­torische Per­spek­tive ein­genom­men wor­den ist. Dies trug dazu bei, ein Bewusst­sein für die Verän­derun­gen in der Beziehung zwis­chen Men­sch und Natur im Laufe der Zeit zu entwick­eln.

Im kun­st­be­zo­ge­nen Teil des Pro­jek­ts set­zte die Klasse ihre kreativ­en Fähigkeit­en ein, indem sie mit Krei­den, Kohle und Far­ben exper­i­men­tierten, um die For­men­sprache der Höh­len­malerei selb­st nachzuempfind­en.

Das fächerverbindende Pro­jekt ermöglichte ein ganzheitlich­es und prax­is­na­h­es Ler­nen in den Fäch­ern Geschichte und Kun­st. Dabei kon­nten die Schü­lerin­nen und Schüler sowohl his­torische Ereignisse bess­er ver­ste­hen und bew­erten, als auch ihre kün­st­lerischen Fähigkeit­en ent­fal­ten. Die ent­stande­nen Kunst­werke zieren nun den Klassen­raum.


N. Braun & J. Michael

Tag der offenen Tür am “Brocki”

„Wir sind Brock­haus, wir sind mehr! Bil­dung mit Herz, das fällt nicht schw­er…“ – mit dem ger­ade ent­stande­nen „Brock­­haus-Song“ begann am 04.02.2025 der Tag der offe­nen Tür am F.-A.-Brockhaus-Gymnasium.

Alle Fach­bere­iche präsen­tierten sich mit viel Engage­ment, Liebe zum Detail und guter Laune, ein buntes Pro­gramm und viele Mit­­mach-Sta­­tio­­nen luden unsere kleinen und großen Besuch­er zum Ent­deck­en der Schule ein – sei es beispiel­sweise bei den Schul­haus­führun­gen, beim Chor oder der Küpro-Musi­­cal­probe, beim Aus­pro­bieren chemis­ch­er und physikalis­ch­er Exper­i­mente, beim Kno­beln an math­e­ma­tis­chen Rät­seln, bei der Schul­haus­ral­lye, beim Verkosten römis­ch­er Speisen und rus­sis­ch­er Köstlichkeit­en, beim Klet­ter­par­cours in der Turn­halle, bei guten Gesprächen im Spenden­café mit dem Fördervere­in und dem Eltern­rat, am Grill­stand oder auch mit dem SoR-Team – das Inter­esse und die Begeis­terung unser­er Gäste war groß. Auch viele ehe­ma­lige Ler­nende nutzten die Gele­gen­heit, ihrer „alten“ Schule einen Besuch abzus­tat­ten, mit Lehrkräften in Erin­nerun­gen zu schwel­gen oder beim Vol­ley­ball­turnier gegen die aktuelle Ober­stufe ihre Schlagkräftigkeit unter Beweis zu stellen.

Ein großer Dank gilt allen Beteiligten – Lehrkräften, Schulleitung, Haus­meis­tern, Schul­sach­bear­bei­t­erin­nen, unseren Ler­nen­den, Eltern und Part­ner für ihren Ein­satz und die Unter­stützung an diesem Tag. Beson­ders her­vorheben möcht­en wir jedoch die Medi­en­scouts, die nicht nur für alle dig­i­tal­en Belange Ansprech­part­ner für Ler­nende und Lehrende sind, son­dern die diesen Tag auch fotografisch doku­men­tiert haben!

Wir freuen uns darauf, bald viele neue Gesichter bei uns als Ler­nende willkom­men zu heißen!


Text: Maria Moeßn­er
Bilder: © Medi­en­scouts

Goethes „Faust“ am Brocki

Gemein­sam mit einem Schaus­piel­er Szenen aus Goethes „Faust“ in ein­er Schule auf­führen? Die Insze­nierung des Stück­es von Thi­lo Schlüßler ermöglicht Schü­lerin­nen und Schülern diesen ungewöhn­lichen Zugang zu dem Dra­ma.

Am 8. Jan­u­ar führte Stef­fen Pietsch, Schaus­piel­er an den Lan­des­büh­nen Sach­sen, die zehn­ten Klassen des Brock­­haus-Gym­­na­si­ums „vom Him­mel durch die Welt zur Hölle“ und ließ die Geschichte um Dok­tor Hein­rich Faust in der Aula lebendig wer­den. In ras­an­tem Tem­po wech­selte er während der ein­stündi­gen Auf­führung die Szenen und dargestell­ten Fig­uren und suchte dabei immer wieder die Nähe zum Pub­likum.

Auch die Schü­lerin­nen und Schüler wur­den in das Büh­nengeschehen einge­bun­den und über­nah­men ver­schiedene Rollen. Sie verkör­perten beispiel­sweise einen Stu­den­ten im Gespräch mit Mephis­to, star­ben als Valentin im Gefecht mit Faust oder spiel­ten Mar­garete in der Kerk­er­szene. Begeis­tert spende­ten die Zuschauer Applaus.

Im Anschluss an die Vorstel­lung bot der Schaus­piel­er den Jugendlichen die Gele­gen­heit, Fra­gen zu stellen und sich zu wichti­gen Prob­lem­stel­lun­gen des Dra­mas zu posi­tion­ieren. Dabei wurde deut­lich, dass das Stück noch immer The­men aus der Lebenswirk­lichkeit der jugendlichen Zuschauer anspricht. Als Dank für die gelun­gene Ver­anstal­tung und sein beein­druck­endes Spiel gab es für Stef­fen Pietsch einen großen Abschlus­sap­plaus.


A. Williamson

Wortgefechte auf höchstem Niveau: “Jugend debattiert” am Friedrich-Arnold-Brockhaus-Gymnasium

Am 21. Feb­ru­ar fand ab 12:20 Uhr der erste offizielle Schul­wet­tbe­werb von “Jugend debat­tiert” am Friedrich-Arnold-Brock­­haus-Gym­­na­si­um statt. In den bei­den Alters­grup­pen (AG I: 8. Klassen, AG II: 10. Klassen) trat­en die Siegerin­nen und Sieger der Klassen­wet­tbe­werbe gegeneinan­der an.

In zwei Qual­i­fika­tion­srun­den debat­tierten die Teil­nehmenden jew­eils ein­mal auf der Pro- und Con­tra­seite zu ver­schiede­nen The­men. Die Bew­er­tung über­nah­men wech­sel­nde Jurys, die neben ein­er Lehrkraft auch aus drei Schü­lerin­nen und Schülern bestand. Nach den bei­den Run­den qual­i­fizierten sich die Teil­nehmenden mit den meis­ten Punk­ten für das Finale.

Im Finale der Alter­sklasse I (AG I) stand die Frage zur Diskus­sion, ob täglich eine Stunde Sportun­ter­richt stat­tin­den soll. In der Alter­sklasse II (AG II) wurde über die Frage debat­tiert, ob Zoos ver­boten wer­den soll­ten. Bei­de Final­run­den überzeugten mit einem hohen Niveau.

In der AG I set­zten sich Lil­ly (8d) und Lau­ra (8b) auf die Plätze 1 und 2 durch. Sari­na (8a) erre­ichte Platz 3 und Felic­i­tas (8a) belegte Platz 4. In der AG II sicherten sich Luisa (10b) und Stel­la (10a) die ersten bei­den Plätze, gefol­gt von Melis­sa (10b) auf Platz 3 und Luis (10c) auf Platz 4.

Die bei­den erst­platzierten Schü­lerin­nen aus jed­er Alters­gruppe vertreten das Friedrich-Arnold-Brock­­haus-Gym­­na­si­um am 18. März im Region­al­fi­nale, das im Audi­max der Uni­ver­sität Leipzig aus­ge­tra­gen wird.

Wir sind ges­pan­nt, wie weit die Reise für unsere Debat­tieren­den noch gehen wird und drück­en ihnen ganz fest die Dau­men für das kom­mende Region­al­fi­nale. Vielle­icht führt der Weg sog­ar bis ins Lan­des- oder gar Bun­des­fi­nale nach Berlin. Ambi­tio­nen haben wir auf jeden Fall und unsere Schü­lerin­nen und Schüler haben defin­i­tiv das Poten­tial, Großes zu erre­ichen.

Ein großer Dank gilt allen beteiligten Schü­lerin­nen und Schülern, die entwed­er debat­tierten oder in der Jury mitwirk­ten, sowie dem “Jugend debattiert”-Team der Fach­schaften Deutsch und GRW für die her­vor­ra­gende Organ­i­sa­tion und Durch­führung dieses gelun­genen Wet­tbe­werbs.


Ann-Kathrin Wald­herr

In der Debat­te
Debat­tierende und Juroren
Teil­nehmende

Brock-Mas 2024 – Unser Weihnachtsmarkt für die Schulgemeinschaft

Immer wieder wird gesagt, dass Wei­h­nacht­en ein Fest ist, bei dem wir näher zusam­men­rück­en sollen und es nicht nur um Geschenke gehen soll. Vielmehr ist es doch ein Moment, um Zeit gemein­sam mit unseren Lieben zu ver­brin­gen, uns gegen­seit­ig zu unter­stützen und sich miteinan­der an den kleinen Din­gen zu erfreuen.
Mit dem märchen­haften BROCK-MAS-Wei­h­­nacht­s­­markt woll­ten wir ger­ade das in unser­er Schule erleben und mit anderen teilen.

Am 18. Dezem­ber 2024 war es endlich soweit – der BROCK-MAS 2024 fand statt. Wochen­lange Vor­bere­itung, unzäh­lige Stun­den an Pla­nung, Bauen und Deko­ri­eren zahlten sich aus, als wir, der 12. Jahrgang des FAB, den ersten eige­nen Wei­h­nachts­markt am Brock­haus eröffneten. Der Haup­tor­gan­isator war Louis Taube aus dem Leis­tungskurs Geschichte. Er führte dig­i­tale Umfra­gen durch, kon­stru­ierte Stand­pläne, einen Mark­t­plan, über­nahm die Kom­mu­nika­tion in der Schüler­schaft untere­inan­der und diente als Ver­mit­tler zwis­chen den Lehrkräften und der Schüler­schaft — ein Auf­gaben­feld, welch­es immer neue Über­raschun­gen und Her­aus­forderun­gen bere­i­thielt. Unter­stützt wur­den wir dabei von unseren Lehrkräften Frau Bauer, Herr Forster und Frau Schmecke­bier.

Schon Wochen vor der Ver­anstal­tung waren wir, die Schü­lerin­nen und Schüler der 12. Klasse, gemein­sam mit Unter­stützung aus den Klassen 11 und 10, mit dem Auf­bau der Stände beschäftigt. Mit viel Engage­ment und Kreativ­ität ent­standen liebevoll gestal­tete Verkauf­sstände, die am Tag des Wei­h­nachts­mark­tes mit einem vielfälti­gen Ange­bot erstrahlten.

Der Abend selb­st über­traf all unsere Erwartun­gen. Fes­tlich geschmückt und mit vielfälti­gen Illu­mi­na­tio­nen ver­wan­delte sich unser Schul­hof in ein wei­h­nachtlich­es Lichter­meer. Neben kuli­nar­ischen Köstlichkeit­en, Baste­lange­boten und einem Chor-Auftritt bot der erste BROCK-MAS Wei­h­nachts­markt 2024 eine bunte Mis­chung aus Unter­hal­tung und Gemein­schaft.

Beson­ders beein­druck­end war die pos­i­tive Res­o­nanz der Besucherin­nen und Besuch­er. Eltern, Schüler, Schü­lerin­nen und Lehrkräfte erlebten gemein­sam eine unvergessliche vor­wei­h­nachtliche Stim­mung, die noch lange in Erin­nerung bleiben wird.

Ein her­zlich­es Dankeschön geht an die beteiligten Lehrkräfte für ihre tatkräftige Unter­stützung. Ohne dieses Engage­ment wäre unser Vorhaben nicht möglich gewe­sen. Ein großer Dank geht natür­lich auch an alle Mitschü­lerin­nen und Mitschüler der Jahrgänge 11 und 10, die uns beim Auf­bau der Stände tatkräftig unter­stützt haben.

Mit BROCK-MAS 2024 hof­fen wir, eine neue Tra­di­tion ins Leben gerufen zu haben, die weit­erge­führt wird. Wir blick­en mit Stolz auf das Erre­ichte zurück und sind ges­pan­nt, was der näch­ste Jahrgang 2025 auf die Beine stellt.

Chorfahrt 2024 nach Bad Lausick

Pünk­tlich zum Faschings­be­ginn macht­en sich unsere Schulchöre zusam­men mit Frau Pen­zhorn, Frau Wald­herr, Frau Albrecht, Her­rn Jaenicke und Her­rn Koken auf nach Bad Lau­sick. Hier bere­it­eten sich an die 80 Sänger und Sän­gerin­nen eifrig auf das alljährliche Wei­h­nacht­skonz­ert vor.

Neben den inten­siv­en Reg­is­ter- und Gesamt­proben wur­den auch die Soloparts geübt. Dabei hat man gemerkt, dass der musikalis­che Aus­druck und der Stimmk­lang immer mehr ver­fein­ert wur­den.

Doch bei all der Arbeit darf der Spaß nicht fehlen. Der uner­lässliche Besuch im Riff Bad Lau­sick machte allen Spaß, sei es beim Turm­sprin­gen, Rutschen oder beim Entspan­nen im Salzbad.

An dieser Stelle geht auch ein großer Dank an den Fördervere­in unser­er Schule, der unsere Chor­fahrt finanziell unter­stützte.

Nach umfan­gre­ichen Proben kon­nten unsere Chöre und andere Mitwirk­ende  dann am 16.12.24 auch in diesem Jahr wieder ein wun­der­schönes Wei­h­nacht­skonz­ert mit einem abwech­slungsre­ichen, wei­h­nachtlichen Pro­gramm in der Schöne­felder Gedächt­niskirche auf die Beine stellen.

Und auch das neue Jahr wird wieder viel Freude an Gesang und Musik mit sich brin­gen!

Jan-Eric Schröder

Mehr Sprachen – mehr WIR

Mehrsprachigkeit ist ein Schatz und eine Bere­icherung, deshalb fördert die Deutsche Kinder- und Jugend­s­tiftung seit diesem Jahr die Mehrsprachigkeit an Schulen mit dem Pro­jekt „Mehr Sprachen – mehr WIR“, einem bun­desweit­en mehrsprachi­gen Redewet­tbe­werb. Mit dabei bei diesem Pilot­pro­jekt sind fünf Schü­lerin­nen und Schüler des F.-A.-Brockhaus-Gymnasiums, die die Sprachen Ara­bisch und Ungarisch vertreten. Sie haben in den let­zten Wochen jew­eils drei- bis vier­minütige Reden zu den The­men „Die Schule mein­er Träume“ und „Liebe – Was bedeutet das Wort für dich?“ aus­gear­beit­et. Die beson­dere Auf­gabe bestand dabei darin, inner­halb der Rede zwis­chen bei­den Sprachen zu wech­seln. Inzwis­chen wur­den alle Reden in der Schule aufgeze­ich­net und zum Wet­tbe­werb ein­gere­icht. Wir drück­en unseren Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmern die Dau­men, dass sie sich für die zweite Runde qual­i­fizieren.


Dr. Nad­ja Braun

Weihnachtspäckchen-Aktion erfolgreich abgeschlossen

Unsere Schule hat auch dieses Jahr wieder mit großer Freude an der Aktion “Wei­h­nacht­späckchen für Kinder in Not” teilgenom­men. Dank des uner­müdlichen Engage­ments unser­er Schü­lerin­nen und Schüler, Eltern, Lehrerin­nen und Lehrer kon­nten wir ins­ge­samt 34 Päckchen sam­meln und 185€ an Spenden ein­wer­ben. Ein beson­der­er Dank gilt allen, die bei der Annahme der Geschenke geholfen und zum erfol­gre­ichen Plätzchen­verkauf beige­tra­gen haben!

Eure Unter­stützung hat es uns ermöglicht, Kindern in Not eine kleine Freude zu bere­it­en und ihnen ein strahlen­des Lächeln in die Gesichter zu zaubern. Es ist beein­druck­end zu sehen, wie viel Mit­ge­fühl und Sol­i­dar­ität in unser­er Schul­ge­mein­schaft steckt.

Wir laden euch ein, die Bilder von der Über­gabe der Päckchen zu betra­cht­en. Diese sind auf der Home­page des Vere­ins Kinderzukun­ft zu find­en: Klickt hier

Lasst uns weit­er­hin gemein­sam daran arbeit­en, anderen zu helfen und Gutes zu tun!

Ein her­zlich­es Dankeschön an alle Teil­nehmenden!

Frau Kluge

Wenn Uhren zum (Weihnachts-)Wunder werden

Uhren soll­ten zur Grun­dausstat­tung eines jeden (Klassen-) Raumes gehören, diese Überzeu­gung ver­tritt der Schüler­rat unser­er Schule bere­its seit mehreren Jahren und hat sich seit­dem inten­siv für die Umset­zung dieses Zieles einge­set­zt. So ist es dem Schüler­rat durch eine vor­wei­h­nachtliche großzügige und unbürokratis­che Spende der Fir­ma Pfen­nigpfeif­fer gelun­gen, alle Räume, in denen noch Uhren fehlten, entsprechend auszus­tat­ten.

Ein beson­der­er Dank gilt Ute Töpfer (im Bild links), die die gesamte Spende­nak­tion von Unternehmens­seite organ­isiert hat. Darüber hin­aus hat das Unternehmen eine zusät­zliche Sach­spende geleis­tet, die sowohl der Schule als auch dem Schüler­rat und let­z­tendlich allen Ler­nen­den unser­er Schule zugutekommt.

Unser Dank richtet sich eben­falls an den Schüler­rat für die Organ­i­sa­tion und an die Haus­meis­ter für das Anbrin­gen der Uhren.

Ger­ade eine solche Unter­stützung der Schule, die ohne Eigen­in­ter­esse geleis­tet wurde, macht unsere Schule zu einem lebenswerten Ler­nort.

Text: Quentin Schieritz und Maria Moeßn­er

Foto: Maria Moeßn­er